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Die Welt aus der Sicht einer Sumpfpflanze

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Die Welt aus der Sicht einer Sumpfpflanze

Der Igelschlauch ist eine der seltensten Pflanzen der Schweiz und kommt im Kanton Freiburg in einer Population von rund 15 Individuen am Ufer des Neuenburgersees bei Gletterens noch vor. Pflanzen in Feucht- und Nassbiotopen gehören zu den am stärksten bedrohten Organismen der Welt. Globale Veränderungen wie Klimaerwärmung, Nährstoffzufuhr durch die Landwirtschaft, Stickstoffeintrag via Atmosphäre, Urbanisierung der Landschaft sowie Zersplitterung von Biotopen beeinträchtigen die längerfristige Erhaltung dieser Arten massiv.Am Beispiel des Igelschlauchs kann erläutert werden, wieso Pflanzen vom Aussterben bedroht sind, was man wissen muss, um die Gefährdung in Grenzen zu halten und was man zur Rettung von gefährdeten Arten unternehmen kann.Eines der Hauptanliegen des Botanischen Gartens ist die Erhaltung der Pflanzenvielfalt. Deshalb engagiert sich der Garten seit einigen Jahren für den Artenschutz vor allem von einheimischen Pflanzenarten. Gregor Kozlowski, Artenschutzbeauftragter am Botanischen Garten, beschäftigt sich mit dem Thema auch im Auftrag des Büros für Natur- und Landschaftsschutz des Kantons Freiburg und kümmert sich um den Schutz gefährdeter Pflanzenarten, die im Kanton noch vorkommen. In einem Vortrag orientiert er über das Projekt.FN/Comm.Botanischer Garten (Pavillon Vert), Mittwoch, 24. Januar, 19.30 Uhr.

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