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Die Wintersportstationen sind mit der Saison 2007/08 zufrieden

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FREIBURG Auch für die Tourismusorte in den Voralpen brachte der zu Ende gehende Winter in mancherlei Hinsicht gute Voraussetzungen: früher Saisonbeginn mit Schnee bis in tiefe Lagen, gute Bedingungen während der Ferienzeit und lang andauernde Schönwetterperioden bei meist winterlichen Temperaturen.

Ausser in der Station Jaun-Dorf hat es aber für die anderen Freiburger Bergbahnbetriebe zu keinem Rekordergebnis gereicht, wie eine FN-Winterbilanz zu Tage bringt. Unabhängig vom Ergebnis sind sich alle Betriebsleiter bewusst, dass Ausruhen auf den Lorbeeren der grösste Fehler wäre. «Wir wollen unsere Aktivitäten für den Winter und auch für den Sommer weiter diversifizieren», sagte hiezu Adolf Kaeser, Geschäftsführer der Kaiseregg-Bahnen Schwarzsee. Hiezu erwähnt er für den Winter beispielsweise eine Verbesserung des Angebots zum Schlitteln oder Nachtskifahren. «Beides findet bei uns zunehmend Anklang», ergänzt Jean-Marie Buchs, Tourismusleiter von Jaun. Gerade die Anfragen von Vereinen und Firmen für Nachtskifahren nähmen zu.

Die Diversifizierung des Angebots ist auch in anderen Freiburger Stationen ein Dauerthema. Dabei gibt Antoine Micheloud, Direktor der Bergbahnen Moléson, zu bedenken, dass über die Festtage bereits 15 Prozent der Gäste in seiner Station Nicht-Skifahrer waren. Für ihn ist das interessant und ermutigend zugleich. Diese Feststellung werde vermehrt in die Gestaltung des Angebots einfliessen.

Das genau vor einem Jahr in Charmey eröffnete Thermalbad verzeichnete bisher gut 200 000 Eintritte. «Dieses Angebot hat unsere Kundschaft verändert», stellt Tourismus-Direktor Jean-Pierre Repond fest. Die Hotelübernachtungen hätten stark zugenommen und diese Gäste seien auch regelmässige Benützer der Bergbahnen. wb

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