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Die Zahl der Arbeitslosen steigt im Kanton weiter an

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Auf schweizweitem Niveau war die Arbeitslosigkeit im Januar so hoch wie seit sechs Jahren nicht mehr, und auch im Kanton Freiburg gestaltet sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt schwierig: Die Arbeitslosenquote erreichte im Januar 3,7 Prozent, somit sind mit 5612 Personen 207 mehr betroffen als noch im Dezember. Damals betrug die Quote 3,5 Prozent. Der Anstieg fällt jedoch etwas schwächer aus als in den beiden Vormonaten, wie das kantonale Amt für den Arbeitsmarkt mitteilt: Im Oktober hatte die Quote noch 2,9 Prozent betragen, dann wuchs sie um 0,2 respektive 0,4 Prozentpunkte an.

 Im Seebezirk blieb die Arbeitslosenquote im Januar mit 2,5 Prozent stabil, und im Vivisbachbezirk ging sie gar zurück, um 0,1 Prozentpunkte auf 3,3 Prozent. In allen anderen Bezirken stieg sie jedoch an; im Sense- und Saanebezirk wuchs sie um jeweils 0,2 Prozentpunkte auf 2,2 Prozent respektive auf 4,6 Prozent an.

Ebenfalls zugenommen hat im Kanton die Zahl der Stellensuchenden; hielten im Dezember noch 9000 Menschen Ausschau nach einem Posten, waren es Ende Januar 9102.

Saisonale Gründe

Der Anstieg der Arbeitslosigkeit sei in erster Linie auf saisonale Faktoren zurückzuführen, schreibt das Amt für den Arbeitsmarkt. Leute, die im Bau- oder Gastgewerbe arbeiten, sind folglich am stärksten betroffen.

Der Kanton Freiburg bleibt mit seiner Arbeitslosenquote gemäss Mitteilung unter dem Schweizer Durchschnitt, der auf 3,8 Prozent angestiegen ist, und verzeichnet weiterhin die tiefste Arbeitslosenquote der Westschweiz. mir

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