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Die Zahl der Toten und Vermissten in Japan steigt auf über 17 000

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Tokio Mit einer Schweigeminute erinnerten Opfer und Helfer in den Katastrophenregionen um 14.46 Uhr Ortszeit an das Beben der Stärke 9 vor genau einer Woche und die darauffolgende Flutwelle. Nach jüngsten Angaben der Polizei starben mindestens 6911 Menschen; die Zahl der Vermissten wurde mit 10 700 angegeben.

Beim AKW Fukushima setzten die Arbeiter und die Feuerwehrleute auch gestern alles daran, durch die Kühlung der Reaktoren den drohenden Super-GAU noch zu verhindern. Die Verantwortlichen ihrerseits ziehen als letzten Ausweg im Kampf gegen die Atomkatastrophe in Erwägung, die Anlage unter einem Berg von Sand und Beton zu begraben. sda

Berichte Seiten 19 und 22

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