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Die Zukunft der Eco-Home ist ungewiss

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Die 34. Ausgabe der Freiburger Messe findet vom 3. bis 12. Oktober im Forum Freiburg statt. Gastaussteller sind der Auto-Moto-Klub Le Mouret, die italienische Region Friaul, die Schweizer Region Torgon–bekannt für ihr Skigebiet–sowie die drei Museen der Region Saint-Croix mit ihren Automaten und Musikdosen. Dies teilten die Organisatoren gestern mit.

Die Messe präsentiert sich in einem neuen Kleid, und zwar in den Farben Orange und Blau. Nichts steht in der Mitteilung über das grüne Mäntelchen: Letztes Jahr wurde erstmals die Westschweizer Publikumsmesse für nachhaltiges Wohnen und Energieeffizienz, die Eco-Home, in die Freiburger Messe integriert.

Mehrheit nicht dabei

«Wir haben zur Eco-Home noch nichts entschieden», sagt Franziska Reichenbach vom Forum Freiburg den FN. Denn lange nicht alle der dreissig Aussteller waren begeistert gewesen, nicht mehr Teil der Fachmesse Energissima zu sein. Sie vermissten das Publikum, das mit konkreten Bauprojekten an die Messe kam. «Zudem ist auch die Dauer der Freiburger Messe eine Barriere», sagt Reichenbach. Gerade für kleine Unternehmen seien die zehn Tage Messepräsenz schwierig zu organisieren. Kommt dazu, dass die Eco-Home an der Freiburger Messe innert zehn Tagen 5000 Besucherinnen und Besucher anlockte–gleich viel wie an der Energissima innert dreier Tage.

 Die Organisatoren überlegen sich, ob sie den Eco-Home-Ausstellern anbieten wollen, nur an fünf Tagen präsent zu sein. Zudem führen sie Gespräche mit dem Kanton; «wir hoffen auf seine Teilnahme an Vorträgen», sagt Reichenbach. Es gab aber auch Aussteller, denen das neue Konzept zusagte; sie haben sich für die Freiburger Messe angemeldet. «Nebst den traditionellen Ausstellern wie Groupe E sind das noch sechs bis sieben Aussteller», sagtReichenbach.

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