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Die Zukunft eines Flusses gemeinsam gestalten

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Ein Fluss muss heutzutage vielen Interessen und Ansprüchen des Menschen gerecht werden–so auch die Sense: Anwohner nutzen sie zur Erholung, für die sportliche Betätigung, zum Fischen und für vieles mehr. Fachleute und Bürger aus den Kantonen Bern und Freiburg haben sich vor diesem Hintergrund daran gemacht, die heutige Situation rund um den kanalisierten Unterlauf der Sense zu analysieren (die FN berichteten).

 Zielzustand definieren

Bei der momentanen Erarbeitung des «Gewässerentwicklungskonzepts (GEK) Sense21» geht es darum, einen Zielzustand des unteren Sensebeckens zu definieren. Letzteres reicht von der Einmündung des Schwarzwassers in die Sense bis zur Mündung des Flusses in die Saane bei Laupen. Im Vorfeld des Projekts wurde bereits der Ist-Zustand des Gewässers untersucht, wobei auffiel, dass die Sense vor allen Dingen aus ökologischer Sicht ab Thörishaus flussabwärts stark beeinträchtigt ist.

Den Initianten ist es ein Anliegen, dass sich bei der Ausarbeitung dieses Konzepts auch die Bevölkerung–allen voran der betroffenen Anrainergemeinden–beteiligen kann. Deshalb organisieren die Verantwortlichen drei Bürgerforen, in welchen Bürgerinnen und Bürger ihre Visionen für das künftige Bild der Sense einbringen können. ma 

Aula Primarschule, Flamatt. 8., 9., und 16. September, jeweils von 18.30 Uhr bis 21.30 Uhr. Anmeldung bis 22. August (obligatorisch) unter www.sense21.ch/anmeldung oder per Telefon 031 376 11 05.

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