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Die Zukunft mitgestalten

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Die Zukunft mitgestalten

Mit einer Offensivstrategie wollen die Rentnerinnen und Rentner des Sensebezirks im Interesse der älteren Menschen die Zukunft mitgestalten. Dies war das Motto im Hinblick auf das Jahr 2007 an ihrer Jahresendfeier in Düdingen.

Über 300 Rentnerinnen und Rentner haben an der Jahresendfeier teilgenommen, die mit Witz und Humor von Hugo Fasel moderiert wurde. Der Kantonalpräsident Michel Studer kam in seinem Referat auf die verschiedenen Aktivitäten und die in Projektgruppen erarbeiteten Fragen und Problembereiche auf der nationalen und kantonalen Ebene zu sprechen wie beispielsweise die Finanzierung der Langzeitpflege, die Herabsetzung des BVG-Umwandlungssatzes von 6,8 auf 6,4 Prozent, die Neuregelung der Familienzulagen, die Reorganisation des BSV, die Diskriminierung alter Menschen im Gesundheitswesen, die ehrenamtliche Arbeit der Pensionierten, die Zusammenarbeit mit Pro Senectute und dem Roten Kreuz.

Offensivstrategie

Joseph Zosso, Präsident der Sensler Rentnervereinigung, erwähnte kurz die verschiedenen Anlässe und Aktivitäten im Jahre 2007, bevor er in einem Grundsatzreferat auf die Offensivstrategie zu sprechen kam. Als Basis zu seinen Ausführungen diente ihm die neue kantonale Verfassung, insbesondere die beiden Art. 35 und Art. 56: «Ältere Menschen haben Anspruch auf Mitwirkung, Autonomie, Lebensqualität und Achtung ihrer Persönlichkeit» (Art. 35); «Staat und Gemeinden sorgen dafür, dass jeder Mensch angemessen wohnen kann» (Art. 56). Ausdrücklich hielt er fest, dass ältere Menschen keine Geschenke vom Staat erwarten. «Im Gegenteil, wir wollen mit den Behörden des Kantons, des Bezirks, der Gemeinden sowie mit privaten und halbprivaten Organisationen und Unternehmen zusammenarbeiten und unsere Zukunft gestalten», hielt er fest.Im Detail kam er dann auf das vorgesehene Konzept «Alterspolitik» im Kanton, auf die Infrastrukturen, die medizinische Versorgung, die Angebote und die Weiterbildung in den Gemeinden zu sprechen.Ein besonderes Augenmerk widmete Zosso dem Bereich «Wohnen im Alter»: Wohnfragen, Wohnformen, Alterswohnungen usw. Hier sind die ersten konkreten Erfolge sichtbar: In Oberschrot werden in unmittelbarer Nähe des Pflegeheims zwölf Alterswohnungen gebaut, die im Herbst 2008 bezugsbereit sind. In den Gemeinden Tafers, Heitenried, Schmitten und Wünnewil-Flamatt sind die Aussichten vielversprechend.Eing.

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