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«Die zwei neuen Hallen bringen keinen zusätzlichen Verkehr»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Marc Kipfer

Zwei neue Hallen für die Verarbeitung und Zwischenlagerung von Holz- und anderen Abfällen, eine neue Zufahrtsstrasse inklusive Parkplätze sowie eine Reihe neuer Maschinen: Die Pläne von Bühlmann Recycling an ihrem Standort in Cressier deuten in eine klare Richtung. «Wir wollen wachsen», bestätigt Martin Ritschard, Mitglied der Geschäftsleitung. Die Firma will für die Aufwertung ihres Zweitbetriebs bis zu sechs Millionen Franken aufwenden.

«Wenn es nach unseren Plänen geht, wird der Betrieb in Cressier bald so gross sein wie unser Hauptsitz in Münchenwiler», sagt Ritschard mit Blick auf das zurzeit öffentlich aufliegende Baugesuch.

Gärtnerei muss weichen

Der Bau der zwei neuen Hallen soll zwei Jahre in Anspruch nehmen und in zwei Etappen verlaufen. Zuerst entsteht eine Halle auf dem freien Feld parallel zur Hauptstrasse, anschliessend wird die zweite Halle am früheren Standort des Gartencenters Floralia (mittlerweile in Salvenach) gebaut. Dessen altes Gebäude wird abgerissen. Bühlmann Recycling hatte das Areal der Floralia im August 2006 erworben.

Lastwagen besser auslasten

Die zusätzlichen 6000 Quadratmeter bedeuten fast eine Verdoppelung der heutigen Betriebsfläche in Cressier. Martin Ritschard glaubt nicht, dass gegen das Projekt Einsprachen eingehen werden, zumal Studien bezüglich Verkehrsaufkommen und Umweltverträglichkeit vorliegen. «Wenn wir in Cressier für alle Arbeitsschritte ausgerüstet sind, müssen unsere Lastwagen weniger nach Münchenwiler und zurück pendeln», so Ritschard, der keinen Mehrverkehr befürchtet. In Zukunft wolle man ausserdem die Lastwagen besser füllen. «Bisher mussten wir aus Platzgründen oft wenige Tonnen Material an einen anderen Ort bringen», so Ritschard und freut sich auf die Verbesserung dieser Situation.

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