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Dieses Jahr ist kein Medaillenregen zu erwarten

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Autor: Matthias Fasel

Ski alpin Letztes Jahr hatte sich Andrea Thürler im französischen Megève den WM-Titel im Super-G und zwei weitere Podestplätze geholt. Dieses Jahr dürfte es mit einer Medaille wohl schwierig werden. Der Grund ist einfach: Letztes Jahr startete sie in der Kategorie Juniorinnen I, dieses Jahr in der Kategorie Juniorinnen II. Damit muss sich die letzten Sonntag 18 Jahre alt gewordene Jaunerin mit Fahrerinnen der Jahrgänge 1991 und 1992 messen. Ziele hat sie sich trotzdem gesetzt. «In den Speed-Disziplinen möchte ich in die Top-10, in den technischen Disziplinen in die Top-30.» Noch ist aber nicht sicher, in welchen Disziplinen Thürler an den Start gehen wird. Sicher ist bisher komischerweise nur, dass sie in den technischen Disziplinen – in denen sie sich tiefere Ziele steckt – mit dabei ist.

Keine Europa-Cup-Punkte

«Ich habe diesen Winter nicht so viele Speed-Rennen absolviert. Das hat damit zu tun, dass ich Ende November wegen der unglaublichen Kälte in Norwegen Erfrierungen am Fuss erlitt und so Europa-Cup-Rennen verpasste.» Insgesamt ist Thürler mit dem Winter nicht unzufrieden. «Es läuft ganz ok. Ich muss einfach unbedingt noch Europa-Cup-Punkte sammeln, um weiter vorne starten zu können. Aber dazu habe ich ja noch Zeit. Schliesslich ist erst rund die Hälfte der Saison um.» Bei den Europa-Cup-Rennen im italienischen Pilla hat Thürler zu Beginn dieser Woche mit den Rängen 38 und 45 im Super-G die Punkteränge erneut verpasst. Noch wartet sie in dieser Saison auf eine Klassierung in den Top-30 und damit auf Europa-Cup-Punkte.

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