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Dieses Jahr waren im Kanton weniger Amphibien unterwegs

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Freiwillige Helferinnen und Helfer konnten in der Laichsaison 2012 insgesamt 8570 Einzeltieren über die Strasse helfen. Diese Zahl teilte das zuständige kantonale Büro für Natur- und Landschaftsschutz gestern mit. Im Vorjahr hatten sie fast 14 000 Tieren sicheres Geleit gegeben.

Von den 16 im Kanton Freib-urg beheimateten Amphibienarten wurden bei der Aktion sieben festgestellt. Zahlenmässig am häufigsten kamen wie schon im Vorjahr Grasfrosch, Erdkröte und Bergmolch vor. Auffällig ist ausserdem das häufigere Auftreten des seltenen Kammmolchs in der Region Düdingen.

Die Verantwortlichen begründen den Rückgang der registrierten Tiere mit dem unpassenden Wetter. Kaum hatte die Laichsaison begonnen, wurde es zwar warm aber sehr trocken und anschliessend kalt und regnerisch. Beide Wetterlagen waren ungünstig für die Wanderung, teilt das Naturschutzbüro mit.

82 Personen im Einsatz

Die Saison dauerte von Anfang März bis Ende April. Während dieser Zeit wurden entlang der Freiburger Strassen wie schon im Vorjahr elf Schutzzäune mit einer Gesamtlänge von 3,7 Kilometern installiert. Im Einsatz standen 82 Freiwillige, die rund 460 Kontrollen durchführten.

Neben den erwähnten Zäunen stellten Mitarbeiter des Vereins für aktive Arbeitsmarktmassnahmen (VAM) undStrassenwärter gegen 250 Eimer auf, etwa gleich viele wie im Vorjahr. Die Helfer leerten diese regelmässig und brachten die Tiere auf die andere Strassenseite.

Für das nächste Jahr werden wieder Freiwillige gesucht: 026 305 51 86.

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