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Dilemma in Schwarzsee

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Als Vater einer dreijährigen Tochter ist das Thema Skifahren immer präsenter. Zu Weihnachten gab es Helm, Ski und weitere Hilfsmittel. Neben dem Haus haben wir «Träppele u Rüttsche» geübt. Das Abenteuer Skifahren kann losgehen. Es ist Dienstagmorgen Mitte Januar mit Sonne und Schnee, nachmittags soll ein erster Versuch mit Kinderlift gestartet werden. Papa informiert sich im Internet, am einfachsten via Schwarzseetourismus. Gesucht sind ein Teppich/Förderband für die Kleine und mich sowie etwas Animation wie ein Slalom oder ein Tunnel. Ich finde heraus, dass unser Ziel, der Kinderpark im nahen Schwarzsee mit dem Förderband, zum Snowcenter gehört. Die angegebenen Öffnungszeiten auf beiden Internetseiten (Snowcenter und Schwarzsee.ch) sind aber nicht die gleichen. So folgt der Griff zum Telefon. Niemand da, aber zumindest sind die Öffnungszeiten dank Bandansage nun klar. Eine Unsicherheit bleibt: Darf man den Kinderpark wirklich nicht privat nutzen? Irgendwie steht das nirgends so genau. Ein weiterer Anruf folgt, diesmal an Schwarzseetourismus. Ihr Slogan «Cool im Sommer, heiss im Winter» entspricht langsam meiner Gemütslage. Nach dem Telefonat habe ich Gewissheit: erst nachmittags offen und nur für die Skischule. So, Papa ist nun auch «heiss im Winter». So geht die Suche nach einem kinderfreundlichen Kinder-Skiangebot weiter.

Ein paar Klicks später können wir zwischen Kinderparks im benachbarten Welschland oder im Bernbiet auswählen. Bei einer Destination kostet die Fahrt auf dem Kinderteppich zwei Franken, an einem Ort ist sie sogar gratis. Wunderbar – als Deutschfreiburger verstehen wir ja genügend Französisch, und mit den Bernern kommen wir, ausser in Hockeyfragen, auch wunderbar aus. Freuen wir uns auf einen tollen Skinachmittag – als stolzer Papa mit der Tochter, aber nicht im Schwarzsee.

Anmerkung Schwarzsee Tourismus: Das Angebot der Skischule ist in sich abgeschlossen und steht tatsächlich nur der Kundschaft der Skischule offen. Die Anregung, ein öffentlich zugängliches Förderband für die Kleinsten einzurichten, nehmen wir gerne entgegen. Dass zum Snowcenter für kurze Zeit unterschiedliche Öffnungszeiten kommuniziert wurden, bedauern wir. Weil es sich um zwei unabhängige Internetplattformen handelt, sind solche Pannen nie ganz auszuschliessen.

Adolf Kaeser, Direktor Schwarzsee Tourismus

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