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Direkten Kontakt ermöglichen

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Direkten Kontakt ermöglichen

Für Viviane Collaud drängte es sich auf, das bisherige vielfältige Berufsbildungsangebot zu koordinieren und konkreter auszugestalten. Sie ist Mitarbeiterin der Handelskammer und die Projektleiterin der Ausstellung «Start – Forum der Berufe».

Autor: Mit VIVIANE COLLAUD sprach WALTER BUCHS

Wie ist die Idee der Ausstellung «Forum der Berufe» entstanden?

Die Veranstaltungsangebote mit Informationen zur Berufsbildung (z. B. «Dorf der Berufe» im Rahmen der Freiburger Messe, thematische Tage der Hochschule für Technik und Architektur oder Handwerkerpass) haben zugenommen. Es drängte sich eine Koordination auf.Aufgrund der Empfehlungen der Erziehungsdirektion und der Wirtschaft ist die Arbeitsgruppe zum Schluss gekommen, dass man sich auf eine einzige kantonale Veranstaltung beschänken soll. Diese soll ausserhalb einer Gewerbeausstellung stattfinden und es soll ein Maximum von Berufen und Ausbildungsgängen vertreten sein. So ist die Ausstellung «Start» entstanden.

Waren aus der Sicht der Wirtschaft die bisherigen Bemühungen in den Schulen ungenügend?

Ja. Die bestehenden Mittel waren ungenügend und insbesondere zu wenig konkret. Für die Jugendlichen ist es wichtig, dass sie einen direkten Kontakt mit den Berufsleuten und den Lernenden haben und sie bei der Arbeit sehen können. Im Rahmen von «Start» können sie nun einen gründlichen Einblick in viele verschiedene Berufe bekommen und dies an einem einzigen Ort.

Was versprechen sich die Organisatoren von dieser grossen Veranstaltung?

Wir wünschen uns, dass dieser direkte Kontakt zwischen Schule und Wirtschaft es allen Jugendlichen erlaubt, die verschiedenen Ausbildungswege kennen zu lernen. Dies soll sie in die Lage versetzen, jene Berufswahl zu treffen, die ihrer Persönlichkeit und ihren Fähigkeiten am besten entspricht.

Ist der Anlass, der heute eröffnet wird, eine einmalige Sache?

Wir hoffen, diesen Anlass jedes Jahr durchführen zu können, damit jeder Jugendliche während der obligatorischen Schulzeit Zugang zu solchen Informationen und zu einer solchen Veranstaltung hat, welche für seine Zukunft so wichtig ist.Der definitive Entscheid wird aber erst nach dieser erstmaligen Ausgabe gefällt. Wenn es dann schliesslich nicht möglich ist, den Anlass alle Jahre durchzuführen, dann werden wir es halt alle zwei Jahre tun.

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