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Divergenzen bezüglich zweisprachiger Schulen

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Am 22. März verkündete die Arbeitsgruppe Identität der konstituierenden Versammlung Freiburg, dass alle Eltern im ganzen Gemeindegebiet die Möglichkeit erhalten sollen, ihre Kinder in einer deutschsprachigen Klasse einzuschulen. Die Schulen sollen zudem vermehrt auf Zweisprachigkeit setzen und bereits ab Schuleintritt einzelne Fächer in der Partnersprache unterrichten. Ziel seien zweisprachige Klassenzüge. In der Presse- Zusammenfassung der Arbeitsgruppe Schulen kommt das Wort Zweisprachigkeit nun gar nicht vor. Auf der Liste der wünschbaren Massnahmen ist die Formulierung zu lesen: «sich der Partnersprache öffnen». Es sei schon viel getan, wenn die Schulen tatsächlich den Austausch zwischen den Sprachgemeinschaften förderten, sagte dazu die Vizepräsidentin der Gruppe, Christel Berset, gestern vor den Me­dien. «Wir haben den projektbezogenen Ansatz gewählt.»

Nun ist es an der konstituierenden Versammlung zu entscheiden, wie weit sie mit der Zweisprachigkeit an den Schulen Grossfreiburgs gehen will. Morgen und am 11. April diskutiert sie über die Vorschläge der acht Arbeitsgruppen.

rsa

Bericht Seite 5

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