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Diverse Fragezeichen beim Meister

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Autor: frank stettler

Die Aufgabe für Trainer Damien Leyrolles während der Saisonvorbereitung war alles andere als einfach. Die drei Internationalen Valentin Wegmann, Oliver Vogt und Wladimir Buscaglia fehlten von der sieben-wöchigen Trainingsphase wegen der EM-Vorqualifikation nicht weniger als deren fünf. Hinzu kam die Knieverletzung von Dave Esterkamp, welcher die gesamte Saison ausfallen wird. «Ich will mich jetzt bestimmt nicht beklagen, dass wir drei Nationalspieler in unseren Reihen haben», so Leyrolles, «aber es war natürlich schwierig, so zu arbeiten, insbesondere was das Teambuilding anbelangte.» Und auch den Ausfall von Esterkamp, dem dienstältesten Akteur im Kader der Freiburger, kann der Franzose nur sehr schwer verdauen: «Sein Out ist nicht einfach zu verkraften. Auch wenn es ihm einmal nicht lief, konnte er die Mannschaft stets auf eine andere Art und Weise unterstützen.» Nun hat also Bruce Fields den schweren Job gefasst, Esterkamp zu ersetzen, «obwohl dies Eins-zu-Eins gar nicht möglich sein wird», stellt Leyrolles klar.

US-Duo unter dem Korb

Die Lücke, die der zurückgetretene Harold Mrazek hinterlassen hat, sollen Valentin Wegmann und Wladimir Buscaglia schliessen. Das US-Duo Ramel Allen und DJ Harrison wurde engagiert, um in der Zone unter dem Korb zu dominieren. «Allen hat viel Einschüchterungspotenzial. Er hat zwar nicht die besten Hände, aber er ist ein Center, wie wir ihn gesucht haben», erklärt Damien Leyrolles. «Harrison ist ein wirklicher Power-Forward, der über einen guten Wurf verfügt.» Schliesslich ist da noch der Litauer Alex Zimnickas, der in erster Linie für das NLB-Team Akademie Olympic verpflichtet wurde, jedoch zusätzlich mit der ersten Mannschaft trainiert und jeweils auch auf dem Matchblatt stehen wird.

All diese neuen Spieler sowie die bisherigen Oliver Vogt, Tresor Quidome und Pascal Perrier-David, der neue Captain, garantieren für durch und durch solides Basketball-Handwerk. Der Hunger nach Erfolg dürfte dank den diversen Mutationen im Kader nicht gestillt sein – so setzte sich die Equipe selbst unisono den Titel als Saisonziel.

Keine schwachen Gegner

Dass dies sicher kein leichtes Unterfangen wird, weiss Leyrolles: «Inferiore Teams gibt es in der NLA keine. Es ist zum jetzigen Zeitpunkt kaum möglich, Prognosen zu erstellen. Klar ist einzig, dass die Meisterschaft umkämpft sein wird. Uns als Favoriten zu deklarieren, wäre falsch. Aber wir sind sicher kein Aussenseiter.»

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