Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Doch noch eine Fusion in Plaffeien?

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Zwar sind die Diskussionen um eine Fusion im Sense-Oberland in den letzten Monaten verstummt. Doch könnte es sein, dass Plaffeien nun doch eine oder gar mehrere Partner gefunden hat. Im Protokoll der OS Sense wird zumindest Otto Lötscher als «Ammann von Plaffeien und St. Antoni» bezeichnet. Und der langjährige Sekretär-Kassier Berthold Rauber doppelte an der Versammlung in Plaffeien nach: Er begrüsste Otto Lötscher als Ammann von Tafers . . . im

Rechnen bleibt Glückssache

Trau keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.» Dass solche Bonmots die Runde machen, ist sicher kein Zufall. Auch mit Prozentrechnungen wird Schabernack getrieben – gerade in der Welt des Sports. So kann es durchaus sein, dass die Chance auf einen Sieg 70 zu 50 steht. Oder alle wissen, dass ein Sportler auf dem Platz nicht nur 100, sondern 120 oder gar 200 Prozent geben muss. Und schliesslich kann «das Kader zu 95 Prozent zusammen» sein. Tönt alles logisch, wenn man die Medienmitteilung der HC Düdingen Bulls liest. Wenn dann aber vier Spieler aufgezählt werden, die noch hängig sind (also die fehlenden 5 Prozent), dann wären nicht weniger als 80 Spieler im Kader. Wer soll das bezahlen? Und vor allem: Wo finden diese 80 Spieler ein Eisfeld, um gemeinsam zu trainieren? chs

Mehr zum Thema