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Domdidier wird zur Bühne der Weltklasse

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Ringen 15 Jahre nach der EM in Freiburg findet im Kanton wieder ein internationaler Grossanlass der Ringer statt. Die Sportanlagen von Domdidier werden mit rund 400 Ringern, Schiedsrichtern und Offiziellen bis ans Limit belastet. Die Athleten werden in Hotels in Freiburg, Lully, Avenches und Payerne untergebracht. «Domdidier hat zu wenig Kapazität», bedauert OK-Präsident Jean-Daniel Gachoud. «Die Halle ist eingerichtet, die Festwirtschaft steht, die 150 freiwilligen Helfer sind bereit. Es fehlen nur noch die Ringer.» Ringer, die heute aus aller Welt anreisen. «Eigentlich sind mehr Athleten eingeschrieben, doch Visaprobleme verunmöglichten es manchen, an der WM teilzunehmen. Vor allem den Iran traf es. Statt 80 können nur elf Ringer nach Domdidier reisen», beklagt Wettkampfpräsident Roger Mamié «Wer meint, die WM der Veteranen sei Seniorensport, täuscht sich gewaltig. Auf der Matte werden keine Geschenke gemacht und wer als Tourist mitkämpft, wird ein böses Erwachen erleben. Zahlreiche Welt- und Europameister wie der Deutsche Alexander Leipold geben der Meisterschaft Würze. Ich bin gespannt, vor allem auf die Schweizer.»

Sieben Freiburger

In der 13-köpfigen Schweizer Delegation stehen nicht weniger als sieben Freiburger. Sense stellt drei, Domdidier vier Ringer. Mit Pascal Jungo hat Sense einen guten und konstanten Ringer. «Leider kann Christoph Feyer, der wahrscheinlich grösste Trumpf im Schweizer Team, verletzungshalber nicht starten», so Mamié. Eine Knieverletzung im Training vor gut einer Woche setzte ihm dermassen zu, dass eine Teilnahme unmöglich ist. Gespannt erwartet man den Auftritt von Ringerlegende René Neyer aus Einsiedeln, dem Walliser Grégory Martinetti oder dem Freiämter Reto Gisler.

Die Wettkämpfe werden täglich um 9 Uhr angepfiffen, wobei die Finalkämpfe um 17 Uhr gestartet werden. bj

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