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Dominik Waeber: «Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen»

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Dominik Waeber (Trainer Düdingen): «Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen. Ich war ziemlich nervös. Aber wir konnten diesmal unsere Möglichkeiten nutzen. Natürlich haben uns die sieben Spieler aus der 1. Mannschaft viel geholfen, aber aus dem eigenen Kader habe ich momentan nur gerade neun Spieler zur Verfügung. Einzig zu Beginn der 2. Halbzeit musste ich etwas bangen. Glücklicherweise fiel da rasch unser dritter Treffer, danach war das Spiel gelaufen.»

Magnus Baeriswyl (Trainer Plaffeien): «Unkonzentriertheiten kosteten uns mindestens zwei Gegentreffer. Wir wussten, dass Düdingen mit einem Startfurioso einsteigen würde. Das überstanden wir eigentlich ohne Probleme. Wir hatten über die ganze Partie gesehen ebenso viele Möglichkeiten wie der SCD. Nach dem guten Beginn in der 2. Halbzeit brach uns das dritte Tor das Genick. Wenn der Gegner sieben 1.-Liga-Spieler einsetzt, dann wird es für uns natürlich schwierig.» mr

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