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Dominique Gachoud leitet ab diesem Sommer die Geschicke der Groupe E

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Autor: URS HAENNI

Freiburg Der Auswahlprozess für die Nachfolge von Philippe Virdis als Generaldirektor der Groupe E läuft seit Oktober; am Mittwoch hat der Verwaltungsrat seinen Entscheid gefällt: Dominique Gachoud wird am 1. Juli neuer Generaldirektor des Unternehmens.

Gachoud ist 58-jährig, stellvertretender Generaldirektor und Mitglied der Geschäftsleitung der Groupe E. Derzeit führt er die Direktion Energieverteilung des Unternehmens.

Der diplomierte Elektroingenieur mit Zusatzausbildung in Betriebsführung begann seine Karriere im Dienste der Freiburgischen Elektrizitätswerke (FEW) 1982. Bei den FEW und der späteren Groupe E spielte er eine wichtige Rolle in den Bereichen Informatik, Versorgungsnetze und Unternehmensstrategie.

Nach Aussagen von Verwaltungsratspräsident Claude Lässer sind für den Posten des Groupe-E-Generaldirektors viele und interessante Dossiers eingegangen. «Wir waren offen für interne und externe Bewerbungen», so Lässer. Die Wahl sei auf Gachoud gefallen, weil er, so Lässer, «der richtige Mann in der richtigen Situation» sei. Für die interne Lösung spreche, dass die Groupe E ein erfolgreiches Unternehmen sei und die bisherige Linie weiterverfolgt werden solle, präzisiert Lässer.

«Verschiedene Faktoren haben für Gachoud gesprochen», sagt Lässer. «Er kann die Leute hinter sich vereinen, hat eine gute Kenntnis der Materie. Er bringt aber auch Visionen und innovative Ideen mit.»

Gemäss Lässer hat man innerhalb des Verwaltungsrates und mit dem Kandidaten darüber diskutiert, dass Gachoud mit seinen 58 Jahren höchstens sieben Jahren die Groupe E führen wird. «Wir haben aber gemerkt, dass Gachoud sehr motiviert ist und in dieser Zeit noch einige Projekte aufgleisen kann.»

Weiter erwarte der Verwaltungsrat vom neuen Direktor, dass dieser laufende Projekte wie das Gaskraftwerk Cornaux oder die Erschliessung alternativer Energien vorantreibe, erklärt Lässer.

Dominique Gachoud hat innerhalb der FEW beziehungsweise Groupe E eine 30-jährige Karriere durchlaufen.Bild Aldo Ellena/a

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