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Doppel-WK im Ausland

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BERN. Milizsoldaten sollen zu längeren Ausbildungsdiensten im Ausland aufgeboten werden können. Für Berufspersonal ist ein Obligatorium für Auslandeinsätze vorgesehen. Diese Vorschläge hat der Bundesrat am Mittwoch in die Vernehmlassung geschickt. Nach heutigem Planungsstand sollen die Angehörigen der Panzertruppen, der Artillerie sowie der Flieger- und Fliegerabwehrtruppen Ausbildungsdienste im Ausland absolvieren. Die Übungen sollen bis zu sechs Wochen lang dauern. Dafür werden zwei WK zusammengehängt. In der dicht besiedelten Schweiz sei es heute unmöglich, eine glaubwürdige Ausbildung ausschliesslich auf inländischen Anlagen durchzuführen, schreibt der Bundesrat. Es brauche den Zugang zu grossen Ausbildungsgeländen, die es hierzulande nicht gebe. sda

Bericht auf Seite 25

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