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Drakonische Sparmassnahmen

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Untertitel: Schifffahrtsgesellschaft des Neuenburger- und Murtensees

Die finanzielle Situation hat nun aber die Schifffahrtsgesellschaft zum Handeln gezwungen. Gemäss einer Meldung der Schweizerischen Depeschenagentur verlangen die Kantone Freiburg, Neuenburg und Waadt drastische Einsparungen. Zwei Angestellten wird gekündigt, eine Person wird frühzeitig pensioniert.
Um die Rechnung wieder ins Lot zu bringen, will die LNM auch bei den Einnahmen Massnahmen treffen. So sollen beispielsweise die Besitzer eines Generalabonnements künftig auf touristischen Linien einen Zuschlag von fünf Franken bezahlen. Bis anhin bezahlten GA-Inhaber nichts.
Damit kann im Budget 2005 ein Gewinn von 28000 Franken veranschlagt werden.
Für 2004 müsse mit einem Verlust von gegen einer Millionen Franken gerechnet werden, teilte die LNM am Mittwoch mit. 2003 schloss die Rechnung mit einem Defizit von 700000 Franken ab.

Eine Gesellschaft für drei Seen

Weiter will der Verwaltungsrat laut Communiqué die Schaffung einer einzigen Gesellschaft für die drei Juraseen – inklusive Bielersee – anstreben.

Auch über die Zukunft der LNM-Tochtergesellschaft Cap Gourmand AG, welche für die Restauration auf den Schiffen zuständig ist, will der Verwaltungsrat gründlich nachdenken.

Interimistische Leitung

Nach der Demission des bisherigen Direktors Denis Wicht wird die Leitung des Unternehmens bis mindestens dem 30. April interimistisch von Jean-Luc Germanier, Direktor der Neuenburger Verkehrsbetriebe (TN) sichergestellt. Germanier ist Mitglied des LNM-Verwaltungsrates.

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