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Drei Fragen an …Beat Vonlanthen, Präsident 2010 des Staatsrates

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Im zu Ende gehende Jahr war der Sensler Beat Vonlanthen Staatsratspräsident und hatte viele Gelegenheiten, mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen.

Beat Vonlanthen, wie haben Sie die Freiburger Bevölkerung auf ihrer Pilgerreise durch den Kanton erlebt?

Ich war sehr positiv überrascht. Ich habe eine Bevölkerung erlebt, die stolz ist auf ihren Kanton, die ihre Traditionen pflegt und die selbstsicher geworden ist. Jedenfalls habe ich nirgends ein Gejammer gehört. Die Leute fühlen sich hier sehr wohl.

Nicht alle Gemeinden sind mit dem Staatsrat zufrieden, da viele aufgrund von Steuersenkungen finanzielle Schwierigkeiten haben.

Ich weiss, dass einige Gemeinden aufgrund von Steuersenkungen Probleme haben. Aber es kann auch nicht die Lösung sein, wenn im Grossen Rat versucht wird, die Finanzierung neuer Aufgaben zu 100 Prozent dem Staat zu übertragen. Will Freiburg wettbewerbsfähig bleiben, müssen auch die Gemeinden einbezogen werden, zumal Freiburg ab nächstem Jahr nicht mehr vom Boni-Beschluss profitieren kann. Wir müssen die Frage der Aufgabenteilung zwischen Kanton und den Gemeinden angehen und klar definieren, was Aufgabe des Kantons und was Aufgabe der Gemeinden ist.

Wie sieht ein Alltag eines Staatsratspräsidenten von der Belastung her aus?

Ja, es ist schon sehr zeitintensiv. Der Arbeitstag beginnt um 7 Uhr und endet meist nach Mitternacht. az

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