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Drei Fragen an Gerhard Andrey

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Gerhard Andrey, was ist Ihnen am Tag nach Ihrer Wahl zum Nationalrat durch den Kopf gegangen?

Ich bin sehr früh erwacht, konnte nicht glauben, was passiert war, und war irgendwie völlig durch den Wind. Aber ich war überglücklich und dankbar.

 

Welche Reaktionen haben Sie auf Ihre Wahl erhalten?

Mein Handy ist explodiert. Ich habe Dutzende, wenn nicht Hunderte Nachrichten bekommen. Es haben mir Menschen aller politischer Couleur geschrieben und ihre Zustimmung kundgetan, auch solche, die vielleicht zum ersten Mal grün wählten. Und als ich mit dem Fahrrad durch die Stadt fuhr, gab es von überall her Bravorufe. Aber ich traue mir zu, auf dem Boden der Realität zu bleiben und weiterhin im Leben zu stehen. Ich werde versuchen, einen guten Realismus walten zu lassen und mich nicht vereinnahmen zu lassen. Ich habe heute Morgen bei mir zu Hause zum Beispiel den Siphon entstopft.

Wie geht es nun weiter? Werden Sie als Nationalrat weiterhin in Ihrem Web-Unternehmen Liip arbeiten?

Das müssen wir jetzt anschauen. Ich weiss noch nicht, was das Nationalratsmandat alles mit sich bringt. Fest stehen erst die Termine für die Fraktionssitzungen und dass ich an der Wintersession vom 2. bis 20. Dezember erstmals als Nationalrat dabei bin. Ich habe noch Projekte bei Liip, aber wir müssen nun intern besprechen, was das konkret bedeutet. Die nächste Zeit wird sicherlich ein wenig speziell.

rsa/Bild Keystone

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