Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Drei Fragen von: Nicolas Deiss an Carl-Alex Ridoré

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die Freiburger Nachrichten baten den zurücktretenden Oberamtmann Nicolas Deiss um drei Fragen an seine potenziellen Nachfolger.

Die Dossiers in den Bereichen Kultur, Cutaf, Agglo und OS-Neubauten sind in guter Erde gebettet. Wo sehen Sie Neuland?

Beim Langsamverkehr (durchgehendes Velonetz), bei den Sport-Infrastrukturen (Schwimmhalle), bei den Rentnern und Betagten (z. B. Alterswohnungen) und bei der Kinderbetreuung im Vorschulalter (Krippen und Tageseltern).

Mit dem Frühling kommen auch die Fahrenden. Wie stellen Sie sich zum Problem der Standplätze?

Der Staatsrat muss seine Verantwortung wahrnehmen und möglichst schnell zwei Standplätze in der Nähe der Autobahn wählen. Im Grossen Rat sind wir uns einig, dass jetzt nicht mehr analysiert, sondern entschieden werden muss. Ich bin zuversichtlich, dass wir eine Lösung finden werden.

Oberamtmann, ein spannender, aber für Familie und Gesundheit anspruchsvoller Job (mit Nacht- und Wochenenddienst). Wie viel Vertretungsdisponibilität für Anlässe aller Art verträgt es von Ihnen aus gesehen?

Was die Familie angeht, so habe ich meine Kandidatur mit meiner Frau besprochen. Ich bin es gewohnt, an offizielle Anlässe zu gehen, sei es als Politiker oder als Chorsänger. Das ist für mich kein Problem. Wenn es zu viel wird, haben die aktuellsten und drängendsten Dossiers Priorität. cs

Mehr zum Thema