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Drei Frauen und drei Generationen in China

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Autor: Irmgard Lehmann

China hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Das Reich der Mitte hat in den letzten 40 Jahren einen unglaublichen Wandel durchgemacht. 1976 starb Mao und hinterliess das Land in Armut und Elend.

Sein Nachfolger Deng Xiaoping läutete mit der Schaffung von Freihandelszonen in Hongkong eine neue Ära ein. Heute gilt China als die zweitgrösste Wirtschaftsmacht der Welt.

130 Jahre Diktatur

Die Chinesin Jung Chang erzählt in «Wilde Schwäne» die Geschichte ihrer Grossmutter, ihrer Mutter und ihre eigene. Die Schriftstellerin gibt ein Zeugnis über 130 Jahre Diktatur in China. Von der Kaiserzeit bis zur Herrschaft Maos und seiner Nachfolger erlebt Jung Changs Familie die rücksichtslose Umsetzung politischer Ideen, die Millionen Menschen das Leben gekostet hat.

Die Diktatur Maos brachte rund 70 Millionen Menschen den Tod und stürzte Familien ins Verderben. Jung Changs Familie hat den Terror nur unter grossem Leid überlebt.

Geschichte hautnah

Die heute 58-jährige Autorin verliess ihre Heimat 1978 und ging nach London. 1982 promovierte sie und war die erste Chinesin, die den Doktortitel einer englischen Universität erhielt. Das Taschenbuch, ein Weltbestseller übrigens, gibt einen beeindruckenden Einblick in den schweren Alltag der Chinesen und lässt einem die Geschichte Chinas hautnah erfahren.

Jung Chang: «Wilde Schwäne» Die Geschichte einer Familie. Knaur 62705, 700 Seiten.

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