Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Drei Gemeinden zwischen zwei Agglomerationen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

In den neuesten Diskussionen rund um die Agglomeration Freiburg äusserte der Sensler Oberamtmann Nicolas Bürgisser mehrmals die Idee, dass alle Sensler Gemeinden unter gewissen Voraussetzungen der Agglo beitreten könnten–ausser Schmitten, Bösingen und Wünnewil-Flamatt, da diese der Agglomeration Bern angehören.

Diese Aussage verwirrt die Schmittner Grossrätin und Gemeinderätin Bernadette Mäder-Brülhart (Mitte links–CSP). Denn im Jahr 2012 hatte der Freiburger Staatsrat mitgeteilt, dass die drei erwähnten Sensler Gemeinden nicht mehr der Agglomeration Bern zugerechnet sind. Gehörten sie noch der Agglomeration Bern an, könnten sie nämlich nicht von Geldern der Neuen Regionalpolitik Freiburgs profitieren.

Zuordnung geändert?

Bernadette Mäder-Brülhart wendet sich nun in einer Anfrage an den Staatsrat: «Wurde die Zuordnung der drei Gemeinden seit dem Jahr 2012 erneut geändert?», fragt sie. Und sie fährt weiter: «Ist die Annahme richtig, dass die drei Gemeinden lediglich in Bezug auf periodische nationale Verkehrs- und andere ähnliche Erhebungen mit der Agglomeration Bern in Verbindung gebracht werden?»

Auch will sie wissen, welche Auswirkungen die verschiedenen Zugehörigkeiten für den Kanton Freiburg, für den Sensebezirk und für die Gemeinden haben. Sie stellt dem Staatsrat ausserdem die Frage, ob die drei Gemeinden reale Chancen haben, von der Neuen Regionalpolitik des Kantons zu profitieren. Und schliesslich will sie wissen, ob die Gemeinden über die Meinung der Kantonsregierung informiert wurden.

Der Staatsrat hat nun zwei Monate Zeit, die Anfrage zu beantworten. mir

Mehr zum Thema