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Drei Jubla-Scharen mit Spass unterwegs

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Jubla Düdingen Unterstufe

Elm, So., 11. Juli 2010

Wir schreiben Sonntag, 20.30 Uhr, Matchbeginn.

Der Sonntag begann morgens um 8.00 Uhr mit einem feinen Zmorge: Milchreis, Zöpfe, Konfi etc., worauf ein lehrreicher, aber langweiliger Pionierblock folgte. Jetzt können wir alle Plachen knöpfen, Zelte aufstellen, Karten lesen und Wetteranzeichen deuten. Damit wir Kraft für das nachmittägliche Spielturnier hatten, gab es leckere Fischstäbli und Kartoffeln zum Mittag. Auch in der gnadenlosen Hitze der Sonne gefiel uns das Spielturnier super. Am Abend hiess es dann «Basar». Mit verschiedenen Aufgaben verdienten wir Geld und konnten so Essen kaufen. Mit Spannung warten wir nun auf den WM-Final und drücken den Holländern und auch den Spaniern die Daumen.

Manuel Aebischer

Jubla Giffers-Tentlingen

Elgg.

Unsere Teilnehmer landeten um 11 Uhr am Business-Airport von Elgg und gelangten nach dem Check-out und der Passkontrolle in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Barack Obama höchstpersönlich empfing die wichtigen Gäste aus dem fernen Lande.

Mit Teamwork und Tatendrang erschufen die Immigranten in dieser neuen Welt ihre Siedlung. Dann, plötzlich um 13.30 Uhr: Zenit! Nach diesem wichtigen Ereignis bauten sie weiter und anschliessend gönnten sie sich eine Cervelat mit Suppe.

Und auch in den USA ist die Fussballweltmeisterschaft ein Begriff geworden; man munkelt, der Schiri sei schon wieder bestochen worden!

Die fleissigen Collegiens

Jubla Ratatouille

Buttisholz LU, Sa., 10. Juli 2010

In Freiburg verabschiedeten wir uns von den Eltern und nahmen das Flugzeug Richtung Hawaii. Nach ca. 2 Stunden Flug fiel der Motor aus und das Flugzeug stürzte ab. Wir strandeten auf einer einsamen Insel. Zum Glück zeigten uns Ureinwohner den Weg durch den Dschungel und luden uns in ihr Zeltdorf ein.

Nach dem Mittagessen bauten wir voller Energie weitere Zelte auf. Wir spielten viele Spiele und abends lehrten uns die Ureinwohner ihren berühmt-berüchtigten Tanz, den Haka. Wir wurden mit den Lagerregeln bekannt gemacht und lernten die Leiter besser kennen.

Erschöpft gingen wir ins Bett.

So., 11. Juli 2010

Nach einer ersten Nacht in den Zelten betätigten wir uns den ganzen Vormittag mit Aufbauarbeiten, um unseren Lagerplatz zu verschönern. Wir bastelten Beschriftungsschilder für die Zelte, bauten einen Spielplatz mit Aussichtsturm und Schaukel, ein Abwaschgestell und eine Bühne.

Am Nachmittag ging es kreativ weiter: wir bastelten Dschungel-Accessoires, wie z. B. Rasseln, Perücken und Amulette. Am Abend organisierte das 15er-Team einen Sportanlass, der uns sehr gefiel! Und schon war der Tag vorbei und wir zogen uns müde, aber zufrieden in unsere Zelte zurück.

Andrea, Samuel, Marie-Jeanne, Florence, Tiffany

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