Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Drei Kandidaten für Bern haben sich präsentiert

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die Generalversammlung der CVP Saane-Land in Marly war die erste Versammlung, bei der sich die Ständerats-Anwärter Beat Vonlanthen und Dominique de Buman vor Publikum ein Vorwahl-Duell lieferten. Sie präsentierten sich knapp 50 Parteimitgliedern, von denen viele am 15. Januar bei der Delegiertenversammlung den offiziellen CVP-Kandidaten für das Stöckli wählen.

De Buman hatte als Erster das Wort und präsentierte drei Wahlthemen, auf die er Schwerpunkte legt: die Unternehmenssteuerreform III, die Neue Regionalpolitik und die Landwirtschaft.

Beat Vonlanthen hob eher die Argumente hervor, die ihn als Kandidaten prädestinieren sollen: die ausgeglichene Vertretung zwischen den beiden Sprachgruppen, die Vertretung der Kantone und seine Erfahrung in Leadership.

Beide gingen nicht auf den jeweiligen Widersacher ein, sondern beschränkten sich auf ihre eigenen Positionen.

Ducotterd nominiert

Ebenfalls Ambitionen auf einen Sitz unter der Bundeshauskuppel hegt Christian Ducotterd. Die CVP Saane-Land nominierte ihn zum Kandidaten für den Nationalrat. Die CVP-Delegierten werden am 19. März über die Nationalrats-Kandidaten befinden. Ducotterd ist Syndic von Grolley und sitzt seit 2001 im Grossen Rat. Er war auch bereits Präsident der CVP Saane-Land.

Schorderet tritt zurück

Die Versammlung nahm ausserdem Kenntnis vom Rücktritt von Edgar Schorderets aus dem Grossen Rat per Ende Jahr. Er begründete seinen Rücktritt durch die Belastung mit dem Aufbau eines eigenen Unternehmens. Mit dem Abgang Schorderets wird Marly nicht mehr im Kantonsparlament vertreten sein. Als Nachfolger Schorderets rückt Hubert Dafflon auf Beginn 2015 ins Kantonsparlament nach. uh

Meistgelesen

Mehr zum Thema