Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Drei neue Jungunternehmen ziehen ins Gründerzentrum Nord ein

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Nachdem im Juli die zwei ersten Start-up-Unternehmen eingezogen waren, hat das Gründerzentrum Nord in Murten drei weitere Jungunternehmen aufgenommen. Die Firmen «Dialogue», «landkultur.ch» und «videomacher.ch» haben die Kriterien zur Aufnahme erfüllt und können nun in Murten Infrastruktur und Coaching des Gründerzentrums nutzen.

Die Biodiversität fördern

Hinter der Firma «landkultur.ch» stehen der Ulmi- zer Bio-Landwirt Hansruedi Schlegel und die schwedische Geologin Ulrika Åberg. Sie wollen mit dem Unternehmen die Biodiversität bei Bauern und Grundbesitzern fördern, die das selber gerne möchten, aber aus Zeitmangel oder anderen Gründen nicht dazu kommen. Schlegel und Åberg wollen Korridor-Vernetzungssysteme oder Ökostreifen einführen und reine Produktionsbetriebe ökologisch aufwerten. Schlegel engagiert sich seit vielen Jahren für in Linien angeordnete und vernetzte Ökostreifen, die auf kleiner Fläche die Artenvielfalt fördern.

Als zweites Unternehmen bietet «Dialogue» von Carole Bürki aus Gletterens Sprachkurse, Übersetzungen, Textredaktion und Beratung für KMU, Nonprofit-Organisationen, Stiftungen und Gemeinden an.Bei der dritten Firma «videomacher.ch» ist der Name Programm: Rolf Dietrich aus Schmitten erstellt für Firmen und Nonprofit-Organisationen Video- und Fotoauftritte fürs Internet.

 Schon bald dürften weitere Unternehmen aufgenommen werden. «Im Dezember gibt es eine weitere Präsentationsrunde», erklärte Urs Hauser, Coach des Gründerzentrums, auf Anfrage. Das Zentrum sei sehr gut angelaufen und die Nachfrage zeige, dass ein Bedürfnis vorhanden sei. Das Gründerzentrum Nord wurde Ende Februar eröffnet und steht unter der Leitung desWirtschaftsförderungsvereinsFriup, des Regionalverbandes See, des Gemeindeverbandes Region Sense und des Vereins Innoreg, der Projekte der neuen Regionalpolitik koordiniert. Das Angebot richtet sich an Jungunternehmer aus dem See- und dem Sensebezirk sowie aus angrenzenden Regionen. Aufgenommene Firmen erhalten für die Startphase ihres Unternehmens Betreuung durch einen Coach und ein Büro mit der nötigen Infrastruktur. luk

Mehr zum Thema