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Drei Parteien vereint

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Drei Parteien vereint

Liste 13 der Grossratswahlen im Seebezirk: EVP, Grüne, CSP

Die EVP tritt zum dritten Mal zu den Grossratswahlen an. Diesmal hat sie sich im Seebezirk mit den Grünen sowie mit der CSP zusammengetan. Ein Novum.

Autor: Von CORINNE AEBERHARD

Im Seebezirk gibt es künftig zwei Grossratssitze weniger als bis anhin. Und um diese kämpfen mehr Parteien denn je. Auf der Liste 13 sind sieben Kandidatinnen und Kandidaten der EVP (letztes Mal waren es sechs) aufgelistet, zwei Kandidaten der Grünen sowie ein Mitglied der CSP. Beide Parteien stellen erstmals Kandidaten im Seebezirk. Gemeinsam hoffen alle drei Parteileitungen, ein Gegengewicht zu den grossen Parteien zu setzen und einen Grossratssitz zu erobern.Gemeinsamkeiten haben die drei Parteien dazu bewogen, eine Liste aufzustellen. Diese sehen sie vor allem im Einsatz für «die gesamte Schöpfung», wie sie in einer Mitteilung festhalten. Dies beinhaltet die Wohlfahrt aller Menschen, wie auch die Sorge zur Umwelt.

«Gewissen über Interesse»

Bei den EVP-Kandidaten ist, wie bereits vor fünf Jahren, Susanne Rüfenacht auf der Liste. Die Murtnerin ist Mitglied im Generalrat und Kantonalpräsidentin der EVP, welche es seit zehn Jahren im Kanton Freiburg gibt. Wiederum auf der Liste ist auch einer ihrer Söhne. Letztes Mal war es Michael Rüfenacht, dieses Mal ist es Andreas. Ebenfalls schon für den Grossen Rat kandidiert hat Matthias Rentsch aus Altavilla (Murten).Bereits politische Erfahrungen gesammelt hat Synodalratspräsident Daniel de Roche, welcher für die EVP im Verfassungsrat war.Von den zehn Kandidierenden auf der Liste sind vier Frauen. Und vier Kandidierende wohnen in Murten.Die Kandidierenden der Liste 13 wollen sich schwerpunktmässig einsetzen für: Familien, Jugend, Bildung, Gesellschaft, Ausländer, Kultur, Umwelt, aber auch für Fragen in Bezug auf Landwirtschaft, Wirtschaft und Finanzen. Dabei gilt für sie der Grundsatz: «Gewissen über Interesse».

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