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Drei starke Porträts von Senegalesinnen

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Keine ihrer drei Anti-Heldinnen, die doch eher Heldinnen sind, gleicht der anderen. Aber sie haben zwei Gemeinsamkeiten: ihre Würde und ihr Herkunftsland Senegal. Die Autorin Marie NDiaye erzählt von Norah, eine Pariser Anwältin, die nach Afrika reist, um ihren Bruder aus dem Gefängnis zu holen. Sie trifft auf den von ihr so gefürchteten Vater. Die zweite Frau, Fanta, hat im Senegal einen französischen Lehrer geheiratet und ist ihm nach Frankreich gefolgt. Und dann ist da noch die glücklose Khady. Nach dem Tod ihres Mannes lebt sie bei seiner Familie – ungeliebt, schikaniert und schliesslich abgeschoben.

Unheimlich mitreissend

Unheimlich sind die drei Geschichten der französischen Autorin: Unheimlich mitreissend in ihrer Mischung von Authentizität, Seelenanalyse und märchenhaften Elementen. im

Marie NDiaye: «Drei starke Frauen», Suhrkamp Verlag, Berlin, 342 Seiten.

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