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Drei Tage – 240 Kunstwerke

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Untertitel: Ausstellung «ArtPosition05» im Rastawerk Murten

Autor: Von PATRICK HIRSCHI

Urs von Gunten ist zufrieden. Für die dritte Ausgabe der «ArtPosition» haben sich etwa 120 Künstler beworben. «40 davon mussten wir leider abweisen», bemerkt der Initiant der Ausstellung bei einem Rundgang.

Die erste Ausstellung vor zwei Jahren im damaligen Rohbau eines Geschäftsgebäudes an der Bernstrasse wartete mit 30 Künstlern auf und lockte rund 1000 Besucher an. Letztes Jahr stellte man erstmals in einer der leerstehenden Hallen der ehemaligen Rastawerke Murten aus. 1500 Personen schauten vorbei. Und was erwartet von Gunten dieses Jahr? «Keine Ahnung, aber wahrscheinlich werden es nochmals mehr», schätzt der Herausgeber des Monatsanzeigers «Le Lac».

Regionale Kunst – gezielt verstärkt

Wiederum ist die Auswahl der Mitwirkenden eine Mischung. Einerseits sind arrivierte Kunstschaffende wie Ted Scapa oder Hans Erni dabei. Der Luzerner Maler stellt drei Bilder zur Verfügung, welche nicht an der parallel laufenden Erni-Ausstellung in Payerne zu sehen sind, wie von Gunten betont. Andererseits finden sich auch viele unbekannte Namen unter den Ausstellern ein.

Vornehmlich werden Künstler aus dem Seeland sowie der Broyegegend gezeigt – kantonsübergreifend, versteht sich. «Etwa 80 Prozent sollten aus der Gegend sein», nennt Urs von Gunten die Vorgabe.
Wiederum ist eine ausländische Gast-Galerie vertreten: Die H-Gallery aus Bangkok mit Werken von Jakkai Siributr. Auch die Galerien Imoberdorf Murten und Kabinett Bern sind vertreten.

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