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Drei Tage im Einsatz fürs Gemeinwohl

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Die Zivilschützer der Region Murten leisteten viel Konstruktives

Der Staatsrat des Kantons Freiburg hat im April die kantonalen Zivilschutzorganisationen aufgeboten, um die nach sechs Monaten immer noch sichtbaren Sturmschäden von «Lothar» gezielt zu beseitigen. Der Zivilschutzverband Region Murten mit Zivilschützern aus elf Gemeinden von Gempenach bis Clavaleyres hat deshalb fünf Tage mit einem grösseren Kontingent von Rettungs-Pionieren das Naherholungsgebiet am Grengspitz und Teile des Murtenholzes gesäubert.

In Absprache mit der Forstverwaltung der Stadt Murten wurden im Grengspitz die Wege von Schlagholz befreit, Ränder geschnitten, der Vita-Parcours wieder begehbar gemacht und das gefällte Holz gestapelt. Damit steht dem Badevergnügen am Grengspitz nun nichts mehr im Wege.

Schwierige Arbeiten im
stark beschädigten Murtenholz

Bedeutend schwieriger gestalteten sich die Arbeiten im stark beschädigten Murtenholz. Vor allem im Gebiet oberhalb von Altavilla wurde in aufwendiger Kleinarbeit die Schlagpflege vorgenommen. Durch den Holzschlag der Förster wurden etliche Lichtungen zugedeckt, was dem Jungwuchs keine Möglichkeiten zur Regeneration gegeben hätte. Die Angehörigen des Zivilschutzes haben daher die Lichtungen und Waldflächen so gesäubert, dass der Jungwuchs Licht und Luft erhält und das Wachstum und die Regeneration des Waldes beschleunigt wird. Die Arbeiten sind noch nicht ganz abgeschlossen, so dass die Murtner Zivilschützer im Herbst nochmals eine Woche für die Lotharsturmschäden einsetzen werden.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Daneben standen 18 Sanitäter den Alters- und Pflegeheimen in Merlach und Jeuss zur Verfügung, um Patienten zu betreuen. In Zusammenarbeit mit der Spitex halfen sie bei Ausflügen mit. Im Rahmen der Vorbereitungen für das Feldschiessen in Murten hat ausserdem ein Spezial-Detachement den Scheibenstand, die Zeigerunterstände und die Böden errichtet. Zudem wurden in der Gemeinde Büchslen Strassenbezeichnungen und Hausnummern angebracht.

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