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Dringend nötiger Schritt in der Energiepolitik

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Heute ist die Schweiz gegenüber den Nachbarländern bezüglich Produktion von Sonnenenergie deutlich im Hintertreffen. Die Fotovoltaik-Produktionskosten sind aber an günstigen Stand­ orten auf dem Niveau von Atom­ strom angelangt und sinken laufend weiter. Ausserdem ist das Potenzial zur Sonnenstromerzeugung mindestens so hoch wie die heute erzeugte Atomstrommenge. Deshalb sollten wir so rasch wie möglich den Import von Uran (von unsicheren Lieferanten!) herunterfahren und unsere im Durchschnitt weltältesten Atomkraftwerke abschalten.

Auch im Verbrauch von Benzin und Diesel für unsere übermotorisierten Fahrzeuge und von Heizöl für unsere grossen, meist noch zu wenig isolierten Wohnflächen stehen wir vergleichsweise schlecht da. Um die Klimaerwärmung zu bremsen, die zum Beispiel für unsere Wintersportorte bereits deutlich spürbar ist, müssen wir den Verbrauch der fossilen Brennstoffe so rasch wie möglich vermindern. Anstatt Milliarden von Franken in die Taschen von Ölscheichs zu senden, sollten wir unser Geld für sparsamere Fahrzeuge und Gebäude bei uns einsetzen.

Lassen wir uns von den vielen Falschinformationen der Strategiegegner nicht zum Nichtstun verleiten. Mit einem Ja zu den vorgeschlagenen Massnahmen machen wir einen dringend nötigen Schritt in der richtigen Richtung für das Klima – und fördern darüber hinaus die Erschaffung neuer Arbeitsplätze in unseren Industrien und Gewerben.

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