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Dritte Niederlage in Folge für Freiburg

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Wie bereits in den vorangegangenen Partien stimmten beim Team Freiburg auch am Samstag Aufwand und Ertrag nicht überein. Die Gäste versuchten wohl alles, zeigten grossen Einsatz und Laufbereitschaft und kamen zu Chancen, doch am Schluss standen sie wieder mit leeren Händen da. Gegen Bavois ging das Team Freiburg wohl in Führung, musste aber noch vor der Pause den vermeidbaren Ausgleich hinnehmen. In der zweiten Halbzeit führten etwas Pech und zwei Abwehrfehler zu den zwei weiteren Gegentreffern. Dabei zeigte das Team Moral und glich nochmals aus, doch es sollte wieder nicht für einen Punktegewinn reichen–dies auch, weil zwei Schüsse an die Torumrandung statt ins Netz gingen.

Damit ist das Team Freiburg weiter im Relegationskampf involviert, aber dank dem Sieg von Bernex gegen Terre Sainte beträgt der Vorsprung auf einen Abstiegsplatz weiterhin fünf Zähler. Aber ab nächstem Samstag gegen Naters und dann in Bernex muss unbedingt gepunktet werden, um das Schlimmste zu verhindern.

Frühe Führung und zwei Pfostenschüsse

Eigentlich begann das Spiel für die Freiburger ideal, denn schon früh ging man dank eines Eigentors in Führung. Christopher Nzinga hatte dies mit seinem Nachsetzen provoziert. Etwas später fehlte wenig und Freiburg hätte nachgedoppelt, doch der Versuch von Arthur Deschenaux (23.) traf den Pfosten. Dann kam das Heimteam immer mehr auf, Nicolas Horovitz musste einen Fehler von Manuel Kanté (31.) ausbügeln. Fünf Minuten später war er beim Ausgleich machtlos. Der aufgerückte Sébastien Le Neun traf ungedeckt per Kopf–es war ein klar vermeidbarer Treffer. In der zweiten Halbzeit verlief das Spiel lange ausgeglichen, bis ein Penalty zur erstmaligen Führung Bavois’ führte: Im Fallen blockierte Kanté den Ball mit dem Arm, der Strafstoss war korrekt, aber unglücklich für Freiburg. Dieses reagierte aber vehement und kam nur drei Minuten später zum Ausgleich. Alain Bondallaz stand nach einem Freistoss Benoît Charrières goldrichtig. Doch wieder nur einige Minuten später der Siegtreffer für Bavois: Pechvogel Kanté verlor denn Ball im Spielaufbau, Micael Martins profitierte eiskalt. Freiburg warf nun fast alles nach vorne, bekundete aber bei einem weiteren Stangenschuss durch Kelly Naounou wieder Abschlusspech, so dass es bei der unglücklichen und unverdienten Niederlage blieb.

Trainer Magnus Baeriswyl haderte nach dem Spiel: «Wir wurden trotz gutem Spiel und zwei Pfostenschüssen wieder nicht belohnt, es ist zum Verzweifeln. Den ersten Gegentreffer dürfen wir so nicht erhalten, die weiteren waren kurios, aber auch vermeidbar. Wir waren dem Gegner zumindest ebenbürtig, doch wenn man dann wieder verliert, ist nichts positiv. Das Schicksal liegt aber weiter in unseren Händen. Wir werden alles daransetzen, um den Ligaerhalt zu sichern.»

 

 Bavois – Team Freiburg 3:2 (1:1)

Peupliers. 150 Zuschauer. SR: Borra.Tore:9. Seipi 0:1 (Eigentor). 37. Le Neun 1:1. 67. Zeneli 2:1. 70. Bondallaz 2:2. 74. Martins 3:2.

Bavois: Grosso; Kurtic (86. Monteiro), Le Neun, Seipi, Zeneli; Zari (75. Demiri), Bovay, Hill (53. Ouattara), Malgioglio; Martins, Makshana.

Team Freiburg: Horovitz; Déglise (79. Marques), Bondallaz, Kanté, Ndarugendamwo; Charrière, Zaugg (46. Bize), Melo (71. Uka), Deschenaux; Nzinga, Naounou.

Bemerkungen: Freiburg ohne Ajoodha und Sdiri (verletzt) sowie ohne Brülhart (gesperrt). Verwarnungen an Malgiogli, Déglise und Kurtic.–Der künftige Freiburg-Trainer Fredy Chassot anwesend.

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