Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Drohende Lücken beim Klimaschutz sollen geschlossen werden

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Das Parlament kann rasch ein Gesetz erarbeiten, um die auslaufenden Massnahmen im geltenden CO2-Gesetz zu verlängern. Die zuständige Kommission des Ständerats hat diesen Schritt einstimmig gutgeheissen.

Nach dem Nein des Stimmvolkes zum neuen CO2-Gesetz im Juni sollen diejenigen Massnahmen im geltenden CO2-Gesetzes, die unbestritten sind und bald auslaufen, verlängert werden.

Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerats (Urek-S) hat eine entsprechende parlamentarische Initiative ihrer Schwesterkommission einstimmig gutgeheissen. Dies teilten die Parlamentsdienste am Freitag mit.

Mit diesem Schritt sollen die rechtlichen Grundlagen für eine lückenlose Weiterführung zentraler Klimaschutz-Instrumente schnellstmöglich geschaffen werden, hiess es in der Mitteilung weiter.

CO2-Abgabe und Kompensationspflicht

Die Stimmbevölkerung hat die Totalrevision des CO2-Gesetzes abgelehnt. Das geltende CO2-Gesetz von 2011 läuft zwar weiter, allerdings sind einige Massnahmen zeitlich befristet.

So wären ohne eine Übergangslösung bereits ab 2022 keine Verminderungsverpflichtungen mehr möglich. Mit dieser Regelung können Unternehmen bestimmter Branchen die CO2-Abgabe zurückerstattet erhalten, wenn sie sich verpflichten, ihre Emissionen zu reduzieren.

Auch die Kompensationspflicht für Importeure von Benzin und Diesel würde Ende Jahr ohne eine solche Verlängerung auslaufen. Die Treibstoffimporteure sollen laut den Parlamentsdiensten als Kompensation weiterhin in Klimaschutzprojekte investieren.

Ohne diese Kompensationspflicht wären viele Klimaschutzprojekte wie zum Beispiel Biogasanlagen nicht mehr ausreichend finanziert.

Das Parlament kann nun ein Gesetz ausarbeiten.

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema