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«Dröscheta» war für Verein Feuerwehrspritze 1926 ein Erfolg

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Um einige Jahrzehnte zurückversetzt fühlten sich die in grossen Scharen aufmarschierten Besucherinnen und Besucher der «Dröscheta» in Schwarzsee. Gewaltige Vorarbeit hatten die Mitglieder des Vereins «Feuerwehrspritze Plaffeien 1926» geleistet; bis auf das letzte Detail geplant waren die Vorführungen über das frühere Dreschen auf den Landwirtschaftsbetrieben.

Beim Betrachten der alten Arbeitsgeräte erinnerte sich mancher Besucher und manche Besucherin an die frühere Arbeit auf dem Getreidefeld und auf dem Bauernhof.

Vereinspräsident Armin Vonlanthen begrüsste die von überall hergereisten Besucherinnen und Besucher. Über den Grossaufmarsch zeigte er sich sehr erfreut.

Drei Aren Urdinkel wurden geerntet und ein Teil davon auf dem Schauplatz in Schwarzsee gedroschen. Die verschiedenen Arbeitsvorgänge wurden durch René Aeby verständlich kommentiert. Mit Interesse und Staunen verfolgten die Anwesenden die harte frühere Arbeit der Bauern.

Das vorgeführte «Flegeln» und Bedienen der alten Dresch­maschinen wird allen in bester Erinnerung bleiben. Auch das Anführen der Getreidepuppen auf dem Holzwagen, gezogen durch ein Kuhzweiergespann, war eine besondere Augenweide.

Keine Mühe scheuten die Darsteller bei den Dreharbeiten des von Kläri Feyer erstellten Films über die frühere Getreideernte. Als Ergebnis kam ein wahres Bijou von einem Film zustande.

Mit diesem besonderen Anlass leisteten der Verein «Feuerwehrspritze Plaffeien 1926» und die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen weiteren bedeutenden kulturellen Beitrag.

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