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Düdingen bekommt seinen Ortsbus

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Es ist so weit: Am 15. Dezember startet in Düdingen der erste Sensler Ortsbus –und zwar nicht als Testbetrieb, sondern definitiv. Dies gaben die Freiburger Verkehrsbetriebe (TPF) im Rahmen ihrer Medienkonferenz zum Fahrplanwechsel gestern in Givisiez bekannt. Wie der TPF-Planungsverantwortliche Mario Grisanti ausführte, trägt die neue Linie die Nummer 12 und verkehrt an 365 Tagen pro Jahr im Stundentakt auf der Ringstrecke Bahnhof–Leimacker–Kirche–Briegli–Gantrischweg–Zelg–Blumenrain–Am Bach–Bahnhof. «Ziel dieser ‹Circle Line› für Düdingen ist es vor allem, ein neues Quartier zu bedienen, das im Moment noch ­keine ÖV-Verbindung hat», so Grisanti.

Löwenberg besser erschlossen

Dies war allerdings nicht die einzige Neuigkeit, die Grisanti gestern zu verkünden hatte. «Insgesamt wird das Transportangebot um 500 000 Kilometer im Strassennetz und um 400 000 Kilometer im Bahnnetz erweitert», sagte er. Dafür seien 15 neue Vollzeit-Mitarbeiter engagiert und vier zusätzliche Busse angeschafft worden. Wie viel dieses Mehrangebot ­finanziell ausmacht, konnte Grisanti nicht sagen.

Die S-Bahn von Freiburg nach Neuenburg wird künftig mit ihrem ersten Zug ab Ins (5.46 Uhr) und dem letzten Zug ab Freiburg (22.32 Uhr) in Löwenberg halten. Diese Fahrten werden neu von der S21 statt von der S20 übernommen. Die S21 von Freiburg nach Ins wird künftig zudem durchgehend im Halbstundentakt verkehren, was ebenfalls einer besseren Erschliessung von Löwenberg dient. Zwischen Freiburg und dem neuen Bahnhof Givisiez verkehren die Züge zudem künftig im Viertelstundentakt, zumal alle Züge der S30 von Freiburg nach Yverdon künftig in Givisiez halten. Die S-Bahn Bern–Freiburg–Bulle ist künftig zwischen Freiburg und Bulle durchgehend im Halbstundentakt unterwegs; die Anzahl der Fahrten nach Bern bleibt indes unverändert. Im Halbstundentakt ist künftig auch die S50 von Bulle nach Palé­zieux unterwegs.

Mehr Busse für OS-Schüler

Für die Regionalbusse der Linie 124 auf der Strecke Freiburg–St. Ursen–Tafers–Düdingen wurde die Abfahrtszeit ab Freiburg von 9.38 auf 8.38 Uhr vorverlegt. Für die Schüler der OS Tafers ist dieser Bus zudem künftig mit einer zusätzlichen Nachmittagsfahrt zwischen Tafers und Freiburg unterwegs. Eine zusätzliche Fahrt wird an Werktagen auch auf dem 127er-Bus zwischen Freiburg und Plaffeien geboten, und zwar um 18.33 Uhr ab Freiburg beziehungsweise um 19.54 Uhr ab Plaffeien. Bei den Bussen der Linie 182 werden inskünftig alle Fahrten bis zur OS Wünnewil verlängert.

Beim 260er-Bus wird auf der Linie Bulle–Charmey–Jaun–Jaunpass–Boltigen die Tourismussaison auf dem Abschnitt Jaun–Boltigen um zwei Wochen bis zum 15. Oktober verlängert. Die 520er-Busse erschliessen auf der Strecke Murten–Gempenach das neue Einkaufszentrum in Löwenberg. Die Linie wird zudem frühmorgens und abends bis nach Gümmenen verlängert, um den Anschluss an die S5 auf der Strecke Neuenburg–Bern zu gewährleisten. Auf der Linie 530 werden zwischen Kerzers, Sugiez und Lugnorre hingegen die «Schülertransport»-Fahrten für das Interkantonale Gymnasium der Broye aufgehoben. Bei den Freiburger Stadt- und Agglo-Bussen verkehren die Linien 1 bis 7 am 24.  Dezember künftig nicht mehr nur bis 20 Uhr, sondern nach dem normalen Fahrplan bis Mitternacht. Für die Linien  1 und 2 wird ausserhalb der Schulzeit ein Fahrplantakt von siebeneinhalb Minuten zu den Hauptverkehrszeiten eingeführt. Ausserdem erhält die Linie 7 eine neue Streckenführung: Die Busse fahren neu über die Giessereistrasse und nicht mehr über die Klinikstrasse. Die Linie 9 wird bis Corminboeuf, Jo-Siffert, verlängert und bedient den neuen Bahnhof Givisiez. Gemeinsam mit der Linie 8, die im Gegenzug Chésopelloz nicht mehr anfährt, ergibt sich auf diese Weise ein Viertelstundentakt zwischen den Bahnhöfen Givisiez und Freiburg.

Nachtbusse

An Vorabenden von Feiertagen unterwegs

Die Freiburger Nachtbusse verkehren neu nicht nur freitags und samstags, sondern auch an den Vorabenden von Feiertagen: in der Nacht vom 25. auf den 26. Dezember, der Silvesternacht, der Nacht vom 1. auf den 2. Januar sowie an den Vorabenden des Karfreitags, des Ostermontags, der Auffahrt, des Pfingstmontags und des 1. August. Für kantonale Feiertage wie Fronleichnam gilt diese Regelung nicht, wie der TPF-Planungsverantwortliche Mario Grisanti gestern ausführte.

 

 

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