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Düdingen haderte mit dem Schicksal

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Autor: Markus Rudaz

In der Tabelle der 2. Liga weist Farvagny/Ogoz ganze 17 Punkte Vorsprung auf die zweite Mannschaft des SC Düdingen auf. Doch am Sonntag war davon kaum etwas zu merken – im Gegenteil. Die Sensler spielten frech auf, glaubten ganz offensichtlich an ihre Chance und gewannen zumindest in der ersten Halbzeit praktisch sämtliche Zweikämpfe. Farvagny schien sich den Gang aufs Birchhölzli ganz offensichtlich etwas leichter vorgestellt zu haben.

Das Kreuz mit der Chancenauswertung

Doch einmal mehr vermochten die Düdinger ihre guten fussballerischen Ansätze und die vielversprechenden Angriffe icht in Zählbares umzumünzen. So wurde Wohlhausers haargenau ins Lattenkreuz passender Freistoss vom guten Gästehüter entschärft (12.). Aber auch als Zbinden und Wohlhauser nach einer knappen halben Stunde im Strafraum der Gäste für Unruhe sorgten, wollte das verflixte Leder seinen Weg nicht durch all die gegnerischen Beine ins Tor finden.

Praktisch mit dem ersten wirklich gefährlichen Angriff gingen die Gäste völlig entgegen dem Spielverlauf in Führung. Für einmal herrschte in der Düdinger Abwehr Verwirrung, und obwohl Vogelsang den ersten Schuss von Girona noch glänzend abwehrte, war er gegen Savary Nachschuss machtlos.

Düdingen verlor in der Folge während zehn Minuten etwas den Faden, fand aber gegen Ende der 1. Halbzeit wieder ins Spiel zurück. Pech dabei für M. Aebischer, dessen Schuss kurz vor dem Tee nur an der Latte landete.

Sturmlauf nur zum Teil belohnt

Zur zweiten Halbzeit erschien Farvagny engagierter und war nun spielbestimmend. Düdingen hatte Mühe und verlor nun auch vermehrt die Zweikämpfe. Allerdings standen die Gastgeber in der Defensive weiterhin gut und mussten deshalb dem Gast kaum wirklich gefährliche Torschüsse zugestehen, die dann beim sicheren Vogelsang gut aufgehoben waren.

Erneutes Pech dann für den bemitleidenswerten M. Aebischer, der in der 65. Minute abzog, seinen harten Schuss aber von Hüter Rey an die Latte abgelenkt sah. Es war wie verhext. Erst zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit gelang Jutzet endlich der hoch verdiente Ausgleichstreffer. Trainer Dominik Waeber hatte für die letzten zehn Minuten die Devise «Angriff total» ausgegeben und schien damit Erfolg zu haben.

Marbach verpasst Erlösung

In der Schlussminute hätten die Gastgeber eigentlich den Siegestreffer auf dem Fuss gehabt, als Hüter Rey einen Freistoss Zbindens nicht zu fassen kriegte, Marbach den Ball aber schliesslich doch nicht am Hüter vorbeibrachte. Und die Sensler hatten auch in der Nachspielzeit nochmals eine gute Möglichkeit, alle drei im Abstiegskampf unbedingt benötigten Zähler zu erkämpfen, doch segelte Jutzets Kopfball knapp am Pfosten vorbei.

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