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Düdingen holt Méline Pierret

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Der TS Volley Düdingen hat ein wichtiges Puzzle­teil bei der Zusammenstellung der Mannschaft für die kommende Saison bereits gefunden: Méline Pierret wird die neue Passeuse des Sensler NLA-Teams.

Die 20-Jährige, die einen Zweijahresvertrag unterschrieben hat, ist in der Schweizer Volleyball-Szene alles andere als eine Unbekannte. Seit 2017 spielt sie im A-Nationalteam und war zuletzt massgeblich daran beteiligt, dass sich die Schweiz für die EM im Sommer in der Slowakei qualifiziert hat. Auch auf Clubebene ist Pierret erfolgreich. Derzeit steht sie mit Neuenburg, wo sie sich das Amt der Passeuse mit der starken ­Sarah Troesch teilt, im NLA-Final. Auf dem Weg dorthin hat sie mit ihrem Team im Halbfinal Qualifikationssieger Düdingen ausgeschaltet. Entsprechend glücklich ist man beim Sensler Club über den Transfer. «Volley Düdingen ist überzeugt, dass mit dem Engagement der ehrgeizigen und talentierten Freiburgerin ein erster Schritt zur geplanten Verjüngung des Teams gemacht wird. Pierret bringt die nötigen Voraussetzungen mit, um mittelfristig erfolgreich in die Fussstapfen ihrer Vorgängerin zu treten», schrieb der Verein gestern Abend in einer Mitteilung.

Ihre Vorgängerin ist keine Geringere als Club-Ikone Kristel Marbach. Pierret ist allerdings durchaus zuzutrauen, erfolgreich in diese grossen Fussstapfen zu treten. Zumal sie Düdingen bereits kennt. Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen ihrem Ausbildungsclub VBC Freiburg und Volley Düdingen trainierte sie in der Saison 2016/17 bereits im erweiterten NLA-Kader und kam zu vereinzelten Einsätzen, ehe sie 2017 nach Neuenburg wechselte. Der Wechsel zurück in den Kanton Freiburg, wo sie im Sommer eine Zweitausbildung als kaufmännische Angestellte beim kantonalen Sportamt beginnen wird, ist somit durchaus ein logischer Schritt.

fm/Bild ae/a

 

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