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Düdingen präsentiert seine rosige Seite

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Rote und rosafarbene Rosen reihen sich auf dem Hemd von Michel Zadory, Präsident des Rosenfestivals in Estava­yer-le-Lac. «Passend zum Anlass», sagte er gestern mit einem Lächeln zur Journalistin und zum Düdinger Ammann Kuno Philipona. Vom 14. bis 16. Juni organisiert der SVP-Grossrat gemeinsam mit seinen 13 Komiteekollegen die vierte Ausgabe des Rosenfestivals im Broyebezirk. Auch die Gemeinde Düdingen nimmt an der Veranstaltung teil, denn die Verantwortlichen haben sie als Ehrengast eingeladen. «Die Gast-Gemeinde muss zwingend eine Rose im Wappen haben. Das erfüllt Düdingen», sagt Zadory. Er freue sich sehr, dass sich die Sensler Gemeinde bereit erklärt habe, am Event teilzunehmen. «Wir möchten vermehrt auch Deutschschweizer ansprechen.»

Die Anfrage habe ihn zuerst überrascht, sagt Ammann Kuno Philipona. «Ich muss auch zugeben, dass ich das Festival davor noch nicht kannte», sagt er. Es habe ihn aber gefreut, dass die Veranstaltung im Broye­bezirk stattfinde – eine Gegend, mit der Düdingen noch wenig Kontakt habe. «Nun können sich die Regionen gegenseitig besser kennenlernen», sagt der Ammann.

Bischofszell als Vorbild

Die Idee, im Hauptort des Broyebezirks ein Rosenfestival zu veranstalten, habe er von der Thurgauer Gemeinde Bischofszell, sagt Zadory. «Dort findet die Rosenwoche statt. Ich fand, dass Estavayer viele Ähnlichkeiten zu Bischofszell hat, weshalb ich selbst ein Rosenfestival initiiert habe.»

Das Festival besteht heute aus drei Komponenten: der Präsentation verschiedener Rosen und auch anderer Blumenarten, Musik und Vorträgen und verschiedenen Ateliers (siehe Kasten). «Besucherinnen und Besucher lernen beispielsweise, wie sie ihre Rosen pflegen können, damit sie gedeihen», erklärt Zadory.

Die Organisation des Festivals sei im Grundsatz nicht sehr kompliziert, zumal ein gutes Komitee hinter ihm stehe. Problematisch sei vielmehr, Berufsgärtner für den Anlass zu gewinnen. «Nicht dass sie kein Interesse an einer Teilnahme hätten. Vielmehr ist der Zeitpunkt für sie ungünstig, weil es mitten in der Saison ist», sagt Zadory. Dennoch haben sich dieses Jahr zwölf Gartenbauunternehmen bereit erklärt, am Anlass teilzunehmen – darunter auch das Gartencenter Aebi-Kaderli und Brülhart Baumschulen aus Düdingen. «Wir haben nicht nur drei Rosen im Wappen, sondern auch zwei Rosenproduzenten in unserer Gemeinde», sagt Kuno Philipona stolz.

Vereine sind vor Ort

Die Düdinger Gemeindeverwaltung und die Gemeinderäte reisen gemeinsam mit Schwarzsee Tourismus und Düdingen Tourismus nach Estavayer. Die verschiedenen Stände von Düdingen sammeln sich auf dem Platz St. Claude. Zudem bietet die Gemeinde den Düdinger Vereinen einen Stand an, den sie abwechselnd nutzen können. Unter anderen nehmen die Trachtengruppe, der Jodlerklub Echo vom Rüttihubel, der Cäcilienchor, die Musikgesellschaft, der Verein Historische Uniformen und der Orchesterverein teil. «Düdingen zeichnet sich durch sein gutes Vereinsnetzwerk aus. Wir ­freuen uns deshalb, dass die Vereine uns begleiten», sagt Kuno Philipona.

Zadory hofft auf viele Sensler Besucher. «Am kantonalen Schwingfest in Heitenried habe ich viele Flyer verteilt», sagt er mit einem Schmunzeln.

«Wir haben nicht nur drei Rosen im Wappen, sondern auch zwei Rosenproduzenten in unserer Gemeinde.»

Kuno Philipona

Ammann von Düdingen

Zum Programm

Vorträge, Konzerte und verschiedene Ateliers

Das vierte Rosenfestival in Estavayer-le-Lac startet am Freitag, 14. Juni, um 12 Uhr mit einem Blumenmarkt und verschiedenen Ständen. Die Trachtengruppe Düdingen wird um 16 Uhr auftreten. Am Samstag, 15. Juni, gibt es verschiedene Vorträge – darunter auch auf Deutsch wie das Referat von Marlise Fertig im Rittersaal des Schlosses. Der Jodlerklub Echo vom Rüttihubel und der Düdinger Cäcilienchor treten zudem am Samstag um 10.30 Uhr respektive um 15 Uhr auf. Die Musikgesellschaft Düdingen und der Verein ­Historische Uniformen bilden das Rahmenprogramm zum offiziellen Apéro am Sonntag, 16. Juni, um 11 Uhr. Der Orchesterverein Düdingen spielt um 16 Uhr. An allen drei Tagen gibt es verschiedene Ateliers, an denen die Besucher teilnehmen können. Am Samstag startet das Festival um 8.30 Uhr, am Sonntag um 9  Uhr – an beiden Tagen endet es um 18 Uhr.

jp

Mehr Infos unter: www.festivaldesroses.ch

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