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Düdingen-Sense verliert im Tiebreak

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Düdingen-Sense verliert im Tiebreak

«Punktesieg» reichte den Sensler NLB-Volleyballerinnen nicht zum Matchgewinn

Zum dritten Mal in Folge haben Düdingens Volleyballerinnen am Sonntag fünf Sätze spielen müssen, diesmal mit dem schlechteren Ende: 3:2-Niederlage zu Hause gegen den VBC Cheseaux.

Mehr Punkte zu machen als der Gegner reicht im Volleyball manchmal nicht zum Sieg. So geschehen am Sonntag in der Düdinger Leimackerhalle: Zwar lautete der Spielstand nach 109 Spielminuten 111 zu 108 Punkte zugunsten der Gastgeberinnen – aber eben auch 3:2 Sätze für die Gäste aus dem Waadtland.

Dass Düdingen-Sense zum ersten Mal in dieser Saison vor heimischem Publikum verlor, hatte viel damit
zu tun, dass die Senslerinnen in dieser Partie mit Ausnahme des zwei-ten Satzes nie in der Lage waren, ihren Rhythmus über längere Zeit aufrechtzuerhalten. Auf starke
Phasen folgten immer wieder regelrechte Durchhänger, während denen Düdingen sich mit vielen Eigenfehlern selbst das Leben schwer machte.

Hart umkämpfte Sätze

Nach einem ausgeglichenen Start konnte Cheseaux sich gegen Ende des ersten Satzes zum ersten Mal mit mehreren Punkten absetzen. Zwar gelang es Düdingen, sich noch ein-mal heranzukämpfen, zum Satzgewinn reichte es aber nicht mehr.
Ihre beste Phase hatten die Düdingerinnen im zweiten Abschnitt: Dank einer ausgeglichenen und konstan-ten Mannschaftsleistung erarbeiteten sie sich rasch einen komfortablen Vorsprung, den sie bis zum Schlussstand von 25:15 nicht mehr preisgaben.

Deutlich enger gestalteten sich die Sätze drei und vier. In beiden Sätzen ging Düdingen zuerst in Führung, liess sich dann aber wieder ein-
und gar überholen. Im dritten Durch-gang reichte es dennoch zum
27:25-Satzgewinn, im vierten musste man sich dann aber mit 26:28 geschlagen geben. Ganz ähnlich ver-
lief schliesslich auch das Tiebreak: Beim Seitenwechsel führte Düdingen noch mit 8:7, dann aber führte eine Serie von Unsicherheiten in den eigenen Reihen zur 11:15-Satzniederlage. cs

Düdingen – Cheseaux 2:3
(22:25, 25:15, 27:25, 26:28, 11:15)

Düdingen: Da Fonseca, Schneuwly, Blanc, Strazdina, Cipri, Grossrieder-Bertschy, Würms P. (Libero); Gauderon, Engel.

Die Ränge der Freiburger Teams

Männer. Nationalliga B. Aufstiegsrunde (je 5 Spiele): 1. Lugano 10. 5. Murten 2. – 6 Teams.
1. Liga. Gruppe A (je 15 Spiele): 1. Cossonay 26. 8. Bösingen 12 (27:35). 10. Belfaux 4. – Belfaux steigt in die 2. Liga ab.
Frauen. Nationalliga B. Aufstiegsrunde (je 6 Spiele): 1. Aesch-Pfeffingen 12. 3. Düdingen-Sense 6. – 6 Teams. Abstiegsrunde (je 4 Spiele): 1. Montreux 15. 5. Freiburg 2. – 5 Teams. 1. Liga. Gruppe A (je 15 Spiele): 1. Sitten 28. 4. Murten 18. 6. Sense 14. – 10 Teams.

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