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Düdingen weiter auf dem Vormarsch

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Das 1.-Liga-Spiel am Samstag gegen die Oberwalliser war nach einer halben Stunde Spielzeit und einer Zweitoreführung bereits zugunsten des SC Düdingen entschieden. Die Sensler liessen im weiteren Verlauf der Partie nichts mehr anbrennen und bauten das Skore in der zweiten Halbzeit weiter aus. Das 3:0 war nach dem 6:2 gegen Meyrin aus der Vorwoche der zweite klare Heimsieg, wobei das Team von Martin Lengen erstmals in dieser Saison ohne Gegentreffer geblieben ist. Durch die neun Treffer in den beiden Spielen sind die Abgänge der Starstürmer Ermin Gigic und Abdoulaye Koné schon fast vergessen, auch wenn Letzterer am liebsten zum SCD zurückkehren würde, weil er beim FC Köniz in der Promotion League erneut nicht über einen kurzen Teileinsatz hinausgekommen ist.

Tore aus stehenden Bällen

Die Partie begann bei besten Bedingungen rassig, wobei die Heimelf gleich das Zepter übernahm und offensiv in Erscheinung trat. So kam Sylvain Mora bereits in der Startphase zu einer grossen Möglichkeit, die der 1.-Liga-Topskorer aber für einmal verhaspelte. Doch nach einer Viertelstunde ging der SCD dennoch in Führung: Ein seitlicher Freistoss von Frédéric Piller fand den Kopf von Elvis Corovic, der den Ball in die Torecke beförderte. Damit geriet Naters schon früh in Zugzwang. Die Oberwalliser reagierten auch prompt, Corovic konnte Hisham im letzten Moment am Torschuss hindern. Überhaupt zeigte der Gast eine ansprechende erste Spielhälfte, allerdings ohne zu den grossen Chancen zu kommen. Dies war das Verdienst einer starken SCD-Abwehr und eines sicheren Torwarts, die für einmal fast fehlerlos blieben.

Nach knapp einer halben Stunde fiel dann bereits die Vorentscheidung, wieder durch einen Freistoss. Diesmal trat Murat Ural an, und er traf durch die Mauer hindurch unhaltbar für den gegnerischen Goalie. Nun konnte oder wollte Naters kaum mehr reagieren; auch nach der Pause blieben die Gäste offensiv recht harmlos. Anders Düdingen, das weiter offensiv powerte und damit auch zu Chancen kam. Vorerst Olivier Mvondo und dann Yann Hartmann verpassten es jedoch, das Skore zu erhöhen. Nach einer guten Stunde war es aber so weit: Der linke Aussenverteidiger Christoph Schneuwly stürmte nach vorne und konnte von den Wallisern erst im Strafraum mit einem Foul gestoppt werden. Den Strafstoss versenkte der erst kurz zuvor eingewechselte Flamatter Gentjan Zuta, der vor seinem Wechsel aufs Birchhölzli als Gigic’ Ersatz beim SC Pfullendorf in der Deutschen Oberliga als Profi engagiert gewesen war.

«Die Null war wichtig»

 Damit war die Partie gelaufen, der SCD gab sich zufrieden, und Naters betrieb Schadenbegrenzung. Düdingens Sylvain Mora zeigte sich nach der Partie zufrieden: «Ebenso wichtig wie der Sieg ist die Tatsache, dass wir zu null gespielt haben. So einfach, wie das Resultat vermuten lässt, war es nicht, denn Naters war vor der Pause ein guter Gegner. Unsere Tore kamen diesmal alle nach stehenden Bällen zustande, auch ich hatte meine Chancen, aber kein Abschlussglück.»

Am kommenden Samstag muss das Team von Martin Lengen, das sich momentan in einer bestechenden Form befindet, seinen Aufwärtstrend gegen den Zweitplatzierten Echallens bestätigen.

Telegramm

Düdingen – Naters 3:0 (2:0)

Birchhölzli. – 200 Zuschauer. – SR: Stefan Horisberger.Tore:15. Corovic 1:0. 26. Ural 2:0. 62. Zuta 3:0 (Foulpenalty).

SC Düdingen:A. Schneuwly; Baeriswyl, Corovic, Cassara, Ch. Schneuwly; Hartmann, Piller, Brügger (63. Weber), Mvondo (59. Zuta); Ural (75. Aguidi), Mora.

FC Oberwallis Naters:Schmid; Hill, Schalbetter, Matic, Maceiras; De Oliveira, Hischier, Hisham, Mustafi (59. Selajdin); Chihadeh, Drago (59. Nya Ngatcha).

Bemerkungen:Düdingen ohne Sturny und Salihi (verletzt); Naters ohne Borter und Indermitte.–Verwarnungen an Brügger, De Oliveira, Mustafi und Weber.

 

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