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Düdingen wird Favoritenrolle gerecht

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Autor: regula bur

Als Favorit trat der TSV Düdingen II, der die Meisterschaft der 2. Liga dominiert hatte und ohne Punktverlust Freiburger Meister geworden war, im Freiburger Cup-Final gegen das in der Meisterschaft drittplatzierte Murten an.

Nervöses Murten

Im ersten Satz wurden die Senslerinnen der Favoritenrolle vollauf gerecht. Sie zeigten eine konzentrierte Leistung, und da sich bei den Gästen zudem die Nervosität in Form von unpräzisen Abnahmen bemerkbar machte, lief Düdingen nie Gefahr, diesen Satz abzugeben. Die Steigerung von Murten sowie das Nachlassen des Heimteams führten dazu, dass der zweite Satz lange ausgeglichen blieb. Erst beim Stand von 18:18 konnte Düdingen mit schönen Angriffen davonziehen.

Leistungseinbruch im dritten Satz

Die Tendenz, die sich bereits im zweiten Satz abgezeichnet hatte, verstärkte sich im dritten Satz. Das Spiel der Senslerinnen fiel auseinander und die Eigenfehlerquote stieg. Murten nützte dies kaltblütig aus und griff gekonnt an, so dass weder die Wechsel und Timeouts auf Seiten des Heimteams noch die erstmals aufkommende Stimmung in der Halle etwas an dem Satzverlust ändern konnten. Mit einer solchen Leistung konnten sich die Düdingerinnen nicht zufrieden geben, und sie versuchten im vierten Satz, wieder vermehrt ihr Spiel durchzusetzen. Mit harten Smashs und platzierten Finten setzten sie die Murtnerinnen unter Druck, die sich zwar gut wehrten, den Match jedoch nicht mehr zu drehen vermochten. So durften die Düdingerinnen nach rund zwei Stunden den wohlverdienten Pokal von Staatsrat Erwin Jutzet in Empfang nehmen.

Glücklich über den Sieg, aber etwas enttäuscht über die dürftige Unterstützung in der Halle, zeigte sich Stefanie Auderset, Captain der Düdingerinnen: «Wir hatten zwar den Heimvorteil, jedoch hat man kaum etwas davon gemerkt.»

Zwar mussten die Senslerinnen am Sonntag noch zum letzten Aufstiegsspiel gegen Colombier antreten (siehe Artikel unten links), da aber bereits am Samstag feststand, dass Düdingen den Aufstieg in die 1. Liga geschafft hatte, blickte auch Spielertrainerin Conny Grossrieder recht gelassen auf das ausstehende Spiel: «Natürlich wollen wir morgen gewinnen, aber heute werden wir trotzdem feiern.»

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