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Edith Aebischer- Brügger, Düdingen

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Edith Aebischer-Brügger wurde am 19. Oktober 1937 als ältestes Kind von Klara und Martin Brügger-Zosso geboren. Mit drei Geschwistern wuchs sie in Düdingen auf und besuchte dort die Schulen. Ihr Bruder Otto verstarb mit elf Jahren; das war ein herber Schicksalsschlag für die Familie. Wahrscheinlich aber ein Grund dafür, dass die Familie im Leben von Edith eine sehr wichtige Rolle einnahm. Zeitlebens hatte sie ein sehr inniges Verhältnis zu ihrer Schwester Hildi und zu ihrem Bruder Toni.

Von ihrer Mutter erlernte Edith das Handarbeiten, was zu ihrem Hobby und zu ihrer Berufung wurde. Im 1955 von den Eltern eröffneten Textilgeschäft arbeitete Edith während 35 Jahren. Schon früh trat sie der Trachtengruppe Düdingen bei. Viele schöne Momente durfte sie im Kreise dieser Trachtengruppe erleben. Bei einem Tanzanlass lernte sie Firmin Aebischer kennen, den sie im Jahr 1959 heiratete. An der Duensstrasse in Düdingen bezogen sie ihre Familienwohnung. Dem Paar wurden zwei Töchter, Lisbeth und Irene, geschenkt. Edith genoss mit ihrer Familie unzählige Ausflüge an den Schiffenensee. Viel Freude haben ihr auch die vier Enkelkinder beschert. Mit ihnen hat sie viel Zeit verbracht, einen Jass geklopft oder sich technische Errungenschaften erklären lassen. Einen schweren Schicksalsschlag erfuhr Edith im Jahr 2011 mit dem Unfalltod von Firmin. Die Familie, aber auch die vielen Freunde und Bekannten halfen ihr über diesen schweren Verlust hinweg.

Höhepunkte in ihrem Leben waren auch immer Reisen zu ihrer Tochter in die Ostschweiz.

Der Gesundheitszustand von Edith hat sich zusehends verschlechtert und machte einen Eintritt ins Pflegeheim notwendig. Dank der liebevollen Betreuung des Pflegepersonals und neuer Freundschaften mit Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern fand sie hier ein schönes letztes Zuhause. Obwohl die körperliche Kraft zusehends schwand, hat sie den Mut und die Lebensfreude nur selten verloren und ihr Schicksal tapfer getragen. In der Nacht auf den Mittwoch, den 30. August 2017, durfte Edith Aebischer-Brügger, begleitet durch ihre Familie, friedlich einschlafen.

Eing.

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