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Edith Jelk, Alterswil,

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Edith Jelk – genannt «Gigga» – ist am 3. Mai 1945 als viertes von 15 Kindern des Peter Canisius Jelk und der Lina, geborene Cosandey, in Pont-en-Ogoz geboren. 1947 wurde die Familie Jelk in St. Silvester sesshaft, wo «Gigga» Jelk die Schule besuchte. Während der Schulzeit arbeitete sie in den Ferien im Restaurant in Liebistorf als Küchenhilfe oder Büffettochter. Oft verbrachte sie auch ihre Ferien bei Familie Baula in Solothurn. Von dieser für sie schönsten Zeit erzählte sie später gerne. Nach der Schule arbeitete sie in diversen Restaurants und in einem Taxiunternehmen als Telefonistin. Im August 1966 heiratete sie Alfons Fontana. Dieser Ehe entsprossen 1967 Sohn Gaston und 1968 Tochter Manuela. Zu dieser Zeit arbeitete «Gigga»unter anderem bei der Ambulanz Henguely. Die Ehe wurde 1972 geschieden.

Sie lernte Hans Aebischer kennen, in dem sie einen liebevollen Lebenspartner mit denselben Hobbys fand, wie Pilzesammeln, Heidelbeerenpflücken oder ausgiebige Spaziergänge. So war ihr Zuhause ab August 1972 mit ihren Kindern die Tana in Alterswil bei ihrem «Tschang». Dann arbeitete sie bei der Firma Schumacher und 15 Jahre bis 1995 bei Petz Elektro in Schmitten in der Montageabteilung für Elektroapparate. Sie liebte diese Arbeit und war als exakte und flinke Arbeiterin geschätzt. Sie war enttäuscht, als die Firma 1995 ins Ausland verlegt wurde.

1981 erlitt sie eine schwere Hirnblutung, von der sie sich wieder erholte. Ab 1995 war sie in diversen Restaurants in der Küche und am Büffet tätig, bis sie 2001 einen Hirnschlag erlitt. Auch davon erholte sie sich gut. «Gigga» Jelk betreute gerne ihre Grosskinder, sie war hilfreich und freundlich. Ihr Goldschatz war Grosskind Annique. «Gigga» war eine hervorragende Köchin; ihre Kochkünste wurden von Verwandten und Bekannten sehr bewundert.

Im Juni 2016 erhielt sie die Diagnose Lungenkrebs; eine Operation war nicht möglich, und sie entschied sich gegen eine Chemotherapie. Sie genoss den Sommer und den Herbst 2016, so gut sie konnte, und besorgte bis zum letzten Tag den Haushalt, obwohl ihr das Atmen immer schwerer fiel und sie müder wurde. Am 12. Februar 2017 schloss sie ihre Augen für immer. Ihr letzter Wille war, ihren Körper der Anatomie zu spenden und ihre Asche auf dem Friedhof St. Leonhard in Freiburg beizusetzen. «Gigga» hinterlässt eine grosse und schmerzhafte Lücke bei den Hinterbliebenen.

Eing.

 

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