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EDU sagt Nein zur Freizügigkeit

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bulle Mit einem Ausländeranteil von rund 20 bis 25 Prozent liege es nicht im Gesamtinteresse der Schweiz, die Einwanderungspolitik aus der Hand zu geben und für EU-Ausländer einen Rechtsanspruch auf Einwanderung und Niederlassung einzuführen. Aufgrund dieser Überlegungen hat die EDU Freiburg die Nein-Parole zur Personenfreizügigkeit beschlossen.

Zur SP-Steuerinitiative bemerkt die EDU in einer Pressemitteilung vom Dienstag, dass deren Umsetzung mit «einem nicht zu vernachlässigenden Aufwand» verbunden wäre. Die Partei sei für einen schlanken Staat. Nach der erfolgten Steuersenkung für Familien sollten jetzt auch die Liegenschafts- und Vermögenssteuern dem schweizerischen Durchschnitt angepasst werden.

Der EDU-Vorstand findet es zudem gut, dass auch die Gemeinden vom «Goldsegen», den der Kanton erhalten hat, profitieren. In diesem Sinne wird der Beitrag für die Einführung des zweiten Kindergartenjahres begrüsst. wb

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