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EDU sagt zweimal Nein und einmal Ja

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Die EDU (Eidgenössisch demokratische Union) des Kantons Freiburg hat kürzlich beschlossen, den Wählern folgende Parolen zu empfehlen:

Die EDU ist der Überzeugung, dass eine zweite Gotthardröhre keine Entlastung der angespannten Verkehrssituation bringt. Im Gegenteil, sie bringt viel mehr Verkehr. «Mit der Neat haben wir bereits ein finanzielles Debakel. Die Neat würde durch die zweite Gotthardröhre plötzlich konkurriert», wurde an der Sitzung betont. Gerade auf der Nord-Süd-Achse sieht die EDU kein konkretes Verkehrskonzept. Die zweite Röhre würde das Problem nur verlagern. Zudem stellt sich die Frage, wer das Ganze bezahlen soll.
Mit der Indexbindung der Mietzinsen steigen die Zinsen von Jahr zu Jahr ohne irgendeine Gegenleistung oder Rechtfertigung. Die Vergleichsmiete wäre ja nicht schlecht, doch die 15 Prozent Toleranz bewirken, dass die Vergleichsmiete steigt und somit steigen die Zinsen noch mehr.
Die bestehenden Therapieformen werden dem hohen Rückfallrisiko nicht gerecht. Die Praxis zeigt, dass das bestehende Strafgesetz nicht funktioniert. Daher ist die EDU der Meinung, dass die Initiative eine Lücke in der Gesetzgebung schliesst.

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