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EDU SenSee begrüsst zweites Kindergartenjahr

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FreiburgDie EDU SenSee (Sense und See) nimmt mit Genugtuung zur Kenntnis, dass der Grosse Rat des Kantons Freiburg den Gesetzesentwurf zur Änderung des Schulgesetzes mit grosser Mehrheit angenommen hat.

Die EDU erhofft sich mit dem zweijährigen obligatorischen Kindergarten eine bessere Integration von fremdsprachigen Kindern, wie sie in einer Medienmitteilung festhält. «Sie haben so mehr Zeit, unsere Kultur kennenzulernen und sich unsere Sprache anzueignen und sind somit auch für dein Eintritt in die erste Klasse viel besser vorbereitet.»

Anfang mit zwölf Lektionen

Der Einstieg in die «Schulkarriere» mit fünf Jahren ist laut EDU vertretbar, da dieser mit zwölf Lektionen im ersten Jahr und 22 Lektionen im zweiten Jahr (in der ersten Klasse dann 24 Lektionen) kontinuierlich ansteigt, was dem jeweiligen Entwicklungsstand der Kinder optimal entspreche. «Wir haben heute schon die Situation, dass Eltern ihre Kinder bis zu drei Halbtagen (das sind insgesamt neun Lektionen) in die Spielgruppe schicken», heisst es in der Mitteilung.

Wissenshungrige Kinder

«Belegt mit Pisa-Studien und aus unserer persönlichen Erfahrung wissen wir, dass Kinder in diesem Alter extrem wissenshungrig sind und sie nie mehr so einfach und nachhaltig lernen werden», hält die EDU weiter fest. Sie begrüsst auch, dass der Kanton Freiburg die Gemeinden mit 60 Millionen Franken bei der Umsetzung unterstützt. Für die EDU sei dies eine sich lohnende Investition in die Zukunft, in die Bildung und in die Jugend. az/Comm.

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