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Eduard Zurkinden, Düdingen

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In Heitiwil bei Düdingen erblickte Eduard Zurkinden am 23. April 1923 als viertes von 13  Kindern der Familie August Zurkinden das Licht der Welt. Es folgten schöne, aber strenge Jahre auf dem elterlichen Landwirtschaftsbetrieb. Nach Kriegsende machte er bei der Mosterei Düdingen eine Chauffeurlehre. Am 1.  Mai 1950 verheiratete er sich mit Lina Jungo von der Rüti. Ihr Wirken war geprägt von Harmonie und Achtung. Der glücklichen Ehe entsprossen fünf Töchter. 27 Jahre sah er als Schulhausabwart in den Schulanlagen täglich an die 500 Schulkinder ein- und ausgehen. Edi Zurkinden war ein geselliger Mensch. Er genoss die Zeit mit Freunden beim Wandern, Jassen, Turnen und Musizieren. Er war in vielen Vereinen aktiv, auch 45 Jahre lang begeistertes Mitglied der Musikgesellschaft Düdingen. Für seine Treue wurde er zum Eidgenössischen Veteranen ernannt. Mit Freude zogen er und seine Gattin 1988 nach der Pensionierung in das Eigenheim an der Chännelmatte. Im Garten und überall sonst legte er Hand an. Begleitet von seiner Frau Lina, seinen Töchtern und Schwiegersöhnen machte er Auslandreisen. Obwohl vier Töchter mit ihren Familien ausserhalb des Kantons wohnten, pflegte er regen und herzlichen Kontakt. Mit Stolz verfolgte er den Werdegang der elf Enkelkinder. In den letzten Jahren kamen fünf Urenkel dazu. Ein harter Schicksalsschlag traf ihn am 24.  Oktober 2005, als seine Ehefrau Lina unerwartet verstarb. Edi Zurkinden hatte immer eine positive Einstellung, was ihm in dieser Zeit zugutekam. Abwechslung brachte ihm die Turnstunde im Männerturnverein, bei dem er 37 Jahre aktiv war. Auch das Marschieren mit der Dienstag-Wandergruppe und den Altersnachmittag verpasste er selten. Wichtig waren ihm das Innehalten in der Grotte und der sonntägliche Gottesdienst. Im Februar 2017 erforderte sein geistiger Gesundheitszustand einen Umzug ins Pflegeheim Wolf­acker. Dort wurde er vom sympathischen und kompetenten Pflegepersonal gut betreut. Er genoss die Besuche, Spaziergänge und Zvierihalte mit Familie und Freunden. Regelmässig begleitete ihn auch eine liebe Betreuerin, was von ihm und der Familie sehr geschätzt wurde. Allmählich liessen seine Kräfte nach. Bis zu den letzten warmen Herbsttagen konnte er noch den Spaziergang zum Grab seiner Frau machen. Vor Weihnachten verschlechterte sich sein Gesundheitszustand rapide. Am 2.  Januar 2020 schloss er seine Augen für immer.

Eing.

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