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Loterie Romande schüttet 20 Millionen Franken aus

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Die Beiträge der Loterie Romande zugunsten des Gemeinwohls waren im zweiten Jahr der Corona-Pandemie besonders wichtig – speziell in den Bereichen Kultur und Soziales.

20,1 Millionen Franken aus den Kassen der staatsnahen Loterie Romande (Loro) sind letztes Jahr an 376 gemeinnützige Organisationen und Veranstalter ausbezahlt worden. Dies meldet die zuständige kantonale Kommission für Kultur und Soziales. Um Hilfe nachgefragt hatten letztes Jahr insgesamt 461 Antragsteller. Die Gesuche umfassten einen Gesamtbetrag von rund 26,5 Millionen Franken. Zum Vergleich: Die Loro sprach im ersten Corona-Jahr 2020 17,6 Millionen an 371 Vereine und Institutionen, 458 Gesuche für 21,5 Millionen Franken waren eingegangen. 2019, also vor dem Ausbruch der Pandemie, hatte sie 18,4 Millionen Franken an 410 Empfänger ausgeschüttet.

Sozialbereich steigt stetig an

Den grössten Einzelposten hat der Bereich Soziale Aktionen und Senioren gebildet. Die Loro zahlte für diese Aktivitäten 4,1 Millionen Franken aus. Dieser Posten war 2020 aufgrund der sozioökonomischen Folgen der Pandemie von zuvor 3,7 Millionen Franken angestiegen auf 4,4 Millionen Franken. 

Museen und verwandte Institutionen erhielten 3,5 Millionen Franken. In diesem Bereich sind die gesprochenen Beiträge für Investitionen gegenüber der Zeit vor Beginn der Pandemie deutlich gestiegen. 3,4 Millionen Franken kamen künstlerischen Projekten zugute, weitere 2 Millionen wurden Kulturstätten und 1,7 Millionen Festivals zugesprochen. 2,6 Millionen Franken flossen in Institutionen für Kinder und Jugendliche, 1,8 Millionen in den Bereich Gesundheit und Behinderung sowie Prävention.

Wie die Kommission weiter schreibt, half die Loro letztes Jahr erneut in jenen vor allem die Kultur betreffenden Bereichen, in denen Veranstaltungen wegen der Pandemie verschoben oder abgesagt werden mussten. Konkret habe dies dazu geführt, dass alle Gesuche «wohlwollend analysiert» wurden, namentlich jene von Vereinen, die wegen Corona zu kämpfen hatten. Die Loro wollte ihnen helfen, «die Krise bestmöglich zu überstehen». Dabei seien die Zusagen ergänzend zu den Beiträgen der öffentlichen Hand gesprochen worden, so die Loro.

Über mehrere Jahre

Der Anteil des Kantons Freiburg am Gewinn der Loterie Romande wird auf der Grundlage der Einwohnerzahlen und des im Kantonsgebiet erzielten Ertrags von Glücks- und Geschicklichkeitsspielen berechnet. Mit verschiedenen Institutionen hat die Loro mehrjährige Partnerschaften abgeschlossen, um die Bekämpfung der Folgen der Krise für geschwächte Personen in prekären Verhältnissen effektiv unterstützen zu können. So erhielten die Obdachlosen-Institution «La Tuile» 30 Prozent und das soziale Tageszentrum «Banc Public» 12 Prozent mehr als vor der Krise.

Aus dem separaten Sportfonds hat die Loro 2021 3 Millionen Franken ausbezahlt. Ein Drittel des Betrages floss in den Freizeit- und Leistungssport. Dieser Betrag liegt im Rahmen der Vorjahre.

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